Vierschanzentournee Innsbruck heute live: Skispringen im TV & Stream
Die Vierschanzentournee 2025/26 macht heute Station in Innsbruck. Beim traditionsreichen Bergiselspringen kämpfen die Skispringer um wichtige Punkte für die Gesamtwertung – live im Free-TV und im Stream. Alle Infos zur Übertragung, zum Zeitplan und zur Ausgangslage gibt es hier.

Nach Oberstdorf und Garmisch-Partenkirchen steht mit Innsbruck das dritte Springen der Vierschanzentournee auf dem Programm. Der Bergisel gilt als eine der anspruchsvollsten Schanzen im Kalender – technisch schwierig, windanfällig und oft entscheidend für den weiteren Verlauf der Tournee. Entsprechend groß ist die Spannung vor dem heutigen Wettkampf.
Vierschanzentournee Innsbruck heute: Zeitplan im Überblick
Der Wettkampftag in Innsbruck ist klar strukturiert und bietet Skispringen pur.
Sonntag, 4. Januar 2026 12:00 Uhr: Probedurchgang
13:30 Uhr: 1. Wertungsdurchgang
anschließend: Finale und Siegerehrung
Der Wettkampf wird im K.-o.-Modus ausgetragen, der die Vierschanzentournee so besonders macht.
Nächster Stopp: Bischofshofen
Viel Zeit zum Durchatmen bleibt Prevc, Hoffmann und Co. nicht. Schon am Montag geht es mit der Qualifikation in Bischofshofen weiter. Los geht es um 16:15 Uhr – live im TV in der ARD und bei Eurosport 1, außerdem im Stream in der ARD Mediathek und bei discovery+.
Skispringen heute live im TV: Wer überträgt aus Innsbruck?
Das Bergiselspringen der Vierschanzentournee wird live im Fernsehprogramm heute im Free-TV übertragen. Skisprung-Fans haben mehrere Möglichkeiten, das Event zu verfolgen.
Free-TV: ZDF, Eurosport
Livestream: ZDF-Mediathek, sportstudio.de, DAZN
Das ZDF zeigt sowohl die Qualifikation als auch den Wettkampf aus Innsbruck live. Zusätzlich überträgt Eurosport alle vier Springen der Vierschanzentournee im linearen TV. Wer lieber streamt, kann auf die kostenlosen Angebote der ZDF-Mediathek zurückgreifen oder das Springen via DAZN verfolgen.
Gute Nachrichten für das deutsche Team
Aus deutscher Sicht verlief die Qualifikation am Bergisel erfolgreich. Alle fünf DSV-Springer schafften den Sprung in den Wettkampf. Die beste Ausgangsposition sicherte sich Felix Hoffmann, der mit 123 Metern auf Rang fünf landete und erneut seine starke Form unter Beweis stellte.
Ebenfalls qualifiziert sind Philipp Raimund, Pius Paschke, Karl Geiger und Andreas Wellinger, der zwar kurz zittern musste, sich aber noch in das Feld der besten 50 rettete. Damit ist das deutsche Team beim dritten Tournee-Springen geschlossen vertreten.
Wind, Favoriten und Spannung am Bergisel
Die Qualifikation zeigte einmal mehr, wie entscheidend die Bedingungen in Innsbruck sein können. Rückenwind und wechselhafte Verhältnisse sorgten für große Abstände und brachten selbst Top-Springer ins Straucheln. Davon betroffen war unter anderem Tournee-Leader Domen Prevc, der eine schwierige Ausgangslage für den Wettkampf erwischte.
Der Qualisieg ging an Jan Hörl, der mit der Tagesbestweite ein Ausrufezeichen setzte und seine Ambitionen auf den Gesamtsieg unterstrich.
So funktioniert der Modus der Vierschanzentournee
Die Vierschanzentournee unterscheidet sich deutlich vom klassischen Weltcup. Statt einer einfachen Qualifikation springen die Athleten im Wettkampf in 25 K.-o.-Duellen gegeneinander.
Der Beste der Qualifikation trifft auf den 50., der Zweite auf den 49. und so weiter. Die 25 Duellsieger sowie die fünf besten Verlierer ziehen in den Finaldurchgang ein. Alle Punkte aus allen Springen werden addiert – wer am Ende die höchste Gesamtpunktzahl hat, gewinnt die Tournee.
Quellen
Sportschau







