Menowin Fröhlich: Angst vor Absturz! Er zieht einen radikalen Schlussstrich
Menowin Fröhlich ist sich der Gefahr bewusst, wieder abzustürzen. Daher plant der Sänger jetzt einen radikalen Neuanfang – und möchte unter anderem seinen Namen ändern!

Der Sieg bei „Deutschland sucht den Superstar“ sollte für Menowin Fröhlich eigentlich der große Triumph sein. Nach Jahren voller Skandale, Rückschläge und gescheiterter Comeback-Versuche hat der Sänger es im dritten Anlauf endlich geschafft und die RTL-Show gewonnen. Doch statt abzuheben, wirkt der 38-Jährige derzeit auffallend nachdenklich.
In einem neuen Video auf dem offiziellen „DSDS“-Instagram-Account spricht Menowin jetzt sehr ehrlich darüber, wie er die Tage nach dem Finale erlebt hat. Große Partys oder wilde Feiern? Fehlanzeige!
„Es fühlt sich immer noch normal an“: Menowin will bewusst entschleunigen
„Es fühlt sich immer noch normal an. Also ich habs realisiert auf eine Art und Weise, wenn ich mir das immer wieder anschaue, dann ja“, erzählt Menowin. Teilweise könne er selbst kaum glauben, dass das alles wirklich passiert sei. „Wenn ich nicht selbst dabei gewesen wäre, [würde ich glauben], dass das irgendwie so ein KI-Video ist.“
Trotz des riesigen Medienrummels versucht der Sänger bewusst, ruhig zu bleiben. „Ich geh da ganz cool damit um. Also ich brüste mich nicht damit.“ Genau deshalb fühle sich vieles für ihn weiterhin erstaunlich normal an.
Statt sich direkt ins Rampenlicht zu stürzen, verbrachte Menowin die Zeit nach dem Finale lieber mit seiner Familie.
Namensänderung: Menowin will nicht mehr Fröhlich heißen
Doch nicht nur seine ruhige Art nach dem Sieg überrascht derzeit viele Fans. Auch bei „Punkt 12“ machte Menowin in der Sendung vom 11. Mai 2026 eine deutliche Ansage über seine Zukunft. Denn den Nachnamen „Fröhlich“ will er künftig offenbar hinter sich lassen – zumindest als Künstlername: „Ich nenne mich nur noch Menowin“, stellt er direkt klar. Für ihn stehe der alte Name inzwischen für eine Vergangenheit, mit der er nicht mehr verbunden werden wolle.
„Menowin Fröhlich ist so dieser alte Mensch“, erklärte der DSDS-Sieger. Gemeint sind offenbar genau die Jahre, in denen der Sänger immer wieder mit Drogenproblemen, Gewalt, Gefängnisaufenthalten und Skandalen Schlagzeilen machte. Stattdessen wolle er seinen Sieg jetzt als kompletten Neustart sehen.
Ganz so schnell dürfte das allerdings nicht möglich sein, denn nur kurz nach seinem DSDS-Trimph muss Menowin schon wieder vor Gericht erscheinen >>>
„Du kannst ganz schnell wieder fallen“
Besonders emotional wird Menowin, als er über seine Vergangenheit spricht. Der Sänger macht deutlich, dass er genau weiß, wie schnell Erfolg auch wieder verschwinden kann.
Heute sehe er vieles anders. Gerade wegen seiner Geschichte sei es für ihn wichtig, trotz des Erfolgs bodenständig zu bleiben. „Deswegen ist es so ganz wichtig mit so einer [Vor-]Geschichte auf dem Boden zu bleiben“, erklärt Menowin weiter. Denn: „Du kannst halt ganz schnell wieder fallen.“ Stattdessen wolle er lernen, das neue Leben wertzuschätzen und verantwortungsvoller damit umzugehen.
Gewalt, Drogen und 90 Kilo weniger
Dass Menowin heute deutlich gefestigter wirkt als noch vor einigen Jahren, zeigt sich nicht nur mental. Auch körperlich hat der Sänger eine extreme Veränderung hinter sich. Noch 2020 brachte er laut RTL rund 160 Kilo auf die Waage. Atemprobleme und gesundheitliche Sorgen belasteten ihn massiv. Inzwischen hat Menowin nach einer Magenverkleinerung und einer großen Veränderung seines Lebensstils rund 90 Kilo abgenommen.
Außerdem spricht der Sänger inzwischen offen darüber, wie sehr ihm sein Glaube geholfen habe. „Gott hat mir aus den ganzen schweren Sachen rausgeholfen“, erklärte er gegenüber RTL.
Menowin scheint entschlossen zu sein, diesmal vieles anders zu machen und den nächsten Abschnitt seines Lebens besonnener anzugehen als früher. Ohne Größenwahn. Ohne Eskalationen. Und offenbar sogar ohne seinen alten Namen. Warum Dieter Bohlen diesbezüglich Bedenken hat und Menowin für unbelehrbar zu halten scheint, liest du hier >>>






