Nach DSDS-Sieg: Menowin Fröhlich schockt mit Gerichtsstreit um seine Kinder
Nach seinem DSDS-Triumph 2026 spricht Menowin Fröhlich erstmals offen über seinen schweren Weg durch den Sorgerechtsstreit mit Ex-Frau Senay.

Für Menowin Fröhlich läuft gerade alles rund. Er ist frisch gebackener DSDS-Sieger, erwartet mit Partnerin Ronja sein neuntes Kind und schmiedet beruflich große Pläne. Doch sein größter Erfolg liegt derzeit abseits des Rampenlichts. Im Interview mit dem „Berliner Kurier“ gibt er zu, wie sehr ihn das Sorgerechts-Drama mit Ex-Frau Senay belastet hat und warum er jetzt endlich aufatmen kann.
Schwere Zeiten nach der Trennung: Streit um die Kinder
Die Trennung von Senay nach 15 Jahren Beziehung stürzte beide in einen öffentlichen Rosenkrieg. Während Senay ihm Drogenprobleme unterstellte und ankündigte, die Kinder nicht herauszugeben, solange er „keinen klaren Kopf“ habe, kämpfte Menowin um Kontakt zu seinen Kindern. Immer wieder machte er seine Sorgen auf Social Media öffentlich: „Mich nervt, dass man das eine oder andere abziehen will, mich mit meinen Kindern nicht so oft sprechen lassen möchte, und das finde ich total traurig und es tut in meinem Herzen weh.“
Erneute Drogenprobleme weist Menowin entschieden zurück: „Ich denke, dass ich in den letzten Monaten bewiesen habe, dass es nicht so ist. Wenn die DSDS-Produktion mitbekommen hätte, dass es eine starke Abhängigkeit gibt, wäre ich niemals ins Finale gekommen. Da sichern die sich auch ab.“
Gericht entscheidet im Sorgerechtsstreit
Da Senay den Umgang weiter eingeschränkt hatte, schaltete Menowin eine Anwältin ein und ließ die Angelegenheit rechtlich klären. Das Ergebnis scheint eine deutliche Entspannung mit sich gebracht zu haben.
„Ronja und ich holen die Kinder alle 14 Tage ab. Sie schlafen dann bei uns, wir machen viele coole Sachen. Auch die Hälfte der Ferien sind sie immer bei uns, die andere Hälfte sind sie bei der Mutter“, erzählt Menowin im Interview. „Das mussten wir leider alles gerichtlich machen. Es musste leider so sein, das ging gar nicht anders! Aber umso besser, weil dadurch haben wir es schriftlich. Wir sind alle zufrieden. Die Kinder lieben Ronja, Ronja liebt die Kinder. Wir sind eine richtige Patchwork-Familie, bei der es auch mal laut wird, die sich aber sehr liebt.“







