„Make Love, Fake Love“: Kein Wiedersehen! Doch es gibt Ersatz
Die vierte Staffel „Make Love, Fake Love“ endet anders als erwartet: Statt einer klassischen Reunion gibt’s für Elena Miras und ihre Männer eine Alternative.

Finale vorbei, Spannung am Überkochen – doch auf ein Wiedersehen mit den „Make Love, Fake Love“-Stars müssen Fans diesmal trotzdem verzichten. Wer gehofft hatte, Elena Miras samt ihrer Finalisten und allen anderen Kandidaten noch einmal gemeinsam vor der Kamera zu sehen, wird enttäuscht: RTL hat offiziell bestätigt – es diesmal wird keine klassische Reunion geben!
Elena Miras erklärt: Darum gibt es kein Wiedersehen nach dem „Make Love, Fake Love“-Finale
Was war passiert? In der vierten Runde des Formats kämpfte wieder eine Single-Lady um ihr Liebesglück. Doch wie immer bei „Make Love, Fake Love“ waren nicht alle Kandidaten wirklich solo unterwegs. Einige spielten nur um die 50.000 Euro Preisgeld mit! Im packenden Finale traf Elena ihre Entscheidung und wählte ihren Favoriten.
Normalerweise folgt nach dem großen Showdown ein spannendes Wiedersehen aller Beteiligten. Nicht so in diesem Jahr! Bereits in einer Instagram-Fragerunde ließ Elena Miras durchblicken: „Kein Wiedersehen geplant.“ Auch RTL bestätigte: Eine Reunion samt Elena und ihren Kandidaten sei nicht vorgesehen.
Achtung, Spoiler: Ob Elena weiterhin mit ihrem Gewinner zusammen ist, erfährst du hier:
Statt Reunion: Diese Alternative bietet RTL den Fans
Doch es gibt ein Trostpflaster für alle Neugierigen: Im „After-Talk“ verraten Elena und Patrick, wie es für sie weiterging. Und: Statt eines TV-Wiedersehens liefert RTL+ exklusive Einblicke per Podcast! Ab dem 19. Februar 2026 geht’s los mit den Folgen bei „Aftershow – der Reality TV Podcast von RTL“. Hier plaudern die Kandidaten aus dem Nähkästchen; Folge zwei kommt schon am 23. Februar hinterher.
Diese Art der „Reunion“ ist übrigens kein Novum im Reality-Kosmos: Schon bei Formaten wie „Die Bachelorette“ setzte man aufs Nachspiel via Audio-Format.







