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Ist Ralph Fiennes „Iron Maiden“-Fan? Interview mit Ralph Fiennes und Nia DaCosta zu „28 Years Later: The Bone Temple“

„28 Years Later: The Bone Temple“ wirft einige Fragen auf. Glücklicherweise haben Ralph Fiennes und Nia DaCosta diese im exklusiven TV Movie-Interview beantwortet …

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Video: TV Movie / Sony Pictures / Columbia Pictures

Zombies, soweit das Auge reicht: Das ist die Ansage in 28 Years Later: The Bone Temple“, der seit dem 15. Januar in den deutschen Kinos läuft. Anlässlich des Kinostarts haben sich Redakteur Jonas Kretzer, Schauspieler Ralph Fiennes und Regisseurin Nia DaCosta zusammengesetzt, um in einem Interview etliche brennende Fragen zu klären. Mit dabei: Covid-19, „Duran Duran“, „Iron Maiden“ und ein in die Jahre gekommenes Haus.

„28 Years Later: The Bone Temple“: Davon handelt der Zombie-Film

Nächstenliebe. Das ist die Botschaft, die Sir Lord Jimmy Crystal (Jack O’Connell) im postapokalyptischen England verbreiten will – und geht dabei vielen auch unter die Haut. Zusammen mit seinen Jimmys, einer Sekte, der nun auch Spike (Alfie Williams) angehört, trifft er auf Dr. Ian Kelson (Ralph Fiennes). Und während Kelson eigentlich kurz davor ist, etwas zu entdecken, was die Apokalypse wenden könnte, bittet Jimmy ihn um einen Gefallen, der nicht diabolischer sein könnte …

„Nein, ich habe keine Neugierde bezüglich Handys“: Nia DaCosta macht klare Ansage

Danny Boyle, der den Vorgänger „28 Years Later“ gedreht hatte, hat nun das Regiezepter an Nia DaCosta („Candyman“, 2021) übergeben. Und damit gingen gleich einige Veränderungen einher – unter anderem für die Schauspieler und Schauspielerinnen.

Ralph Fiennes ist in Jod getränkt und fässt sich an die Stirn.
Der Arzt, dem die Frau Regisseurin vertraut: War für Ralph Fiennes unter Nia DaCosta alles anders? Foto: IMAGO / Landmark Media

Aber der wohl größte Unterschied muss wohl die Art und Weise sein, wie DaCosta den Film inszeniert hat. Während Boyle seinen Zombie-Film mit iPhones drehte, wählte die Regisseurin einen klassischeren Ansatz und griff zur ARRI Alexa 35 – einer 4K-fähigen Kino-Kamera. Dennoch liebt sie es, wenn „Danny (Boyle) und (Steven) Soderbergh diese zum Filmen benutzen“.

Ansonsten ist in der Apokalypse vieles beim Alten, was wohl vor allem daran liegen sollte, dass die komplette Welt aus der Feder von Drehbuchautor Alex Garland stammt. Ob Nia DaCosta dennoch Wege gefunden hat, „The Bone Temple“ ihren eigenen Stempel aufzudrücken, könnt ihr nicht nur ab sofort im Kino, sondern auch in unserem Interview herausfinden.