„Ich habe schon Angst“: Alexandra Maria Lara und Rúrik Gíslason erraten Hundefilme
„Eat Pray Bark“ ist Netflix’ neuester Beitrag in der Welt des Hundefilms. Wie gut sich Hauptdarsteller Alexandra Maria Lara und Rúrik Gíslason in diesem Genre auskennen, haben sie uns im Quiz gezeigt.

Hundefilme: Ein Jeder und eine Jede hat unter den unzähligen Beiträgen in diesem Genre einen Favoriten, aber es ist auch sehr leicht, bei der schieren Masse den Überblick zu verlieren. Das mussten auch Alexandra Maria Lara und Rúrik Gíslason feststellen, die im TVMovie-Hundefilm-Quiz ihr Wissen unter Beweis gestellt haben. Doch wer hat die Partie gewonnen und wie heißt „Cap und Capper“ (1981) eigentlich auf Isländisch?
„Eat Pray Bark“: Wovon handelt der Netflix-Film?

Es ist ein riesiges Desaster: Nach mehr als abfälligen Aussagen über Hunde in einer Talkshow sieht sich die Politikerin Ursula (Alexandra Maria Lara) gezwungen, eine Hündin zu adoptieren. Blöd nur, dass die kleine Brenda sehr eigenwillig ist und keinerlei Disziplin mitbringt.
Die Rettung in der Not ist der populäre Hundetrainer Nodon (Rúrik Gíslason), der sich Ursula und ihrer Hündin annimmt. Dabei geraten Nodon, Ursula und der Rest der Gruppe samt ihrer Hunde und Hündinnen in etliche unvorteilhafte Situationen. Und während Ursula versucht zu verbergen, wer sie wirklich ist, muss Nodon sicherstellen, dass niemand sein existenzbedrohendes Geheimnis herausfindet.
Hundefilme-Raten: Wie schlagen sich Alexandra Maria Lara und Rúrik Gíslason?
Interviewsituationen sind ja meist schon stressig genug, aber wenn man dann auch noch seine Expertise unter Beweis stellen muss, wird die Situation sicherlich nicht einfacher.
Ganz klar stellt Alexandra Maria Lara am Anfang des Interviews Folgendes fest: „Ich habe schon Angst.“ Auch Rúrik Gíslason zeigt zu Beginn etwas Nervosität. Doch was sich schnell zeigt, ist, dass die Schauspielerin und der Schauspieler über fundiertes Wissen rund um Hundefilme verfügen.
Wer wissen will, wie sich das konkret gezeigt hat und wie unterschiedlich deutsche und englische Filmtitel sein können, kann dies im Aufmachervideo des Artikels herausfinden. Ebenso sehenswert: unser Videointerview mit den beiden Darstellern rund um Hundefilme, Hundenamen und das Behind-the-Scenes-Chaos bei „Eat Pray Bark“.
Apropos „Eat Pray Bark“: Der Film läuft seit Mittwoch, dem 1. April, auf Netflix. Wie wir den Film fanden, kann man in der Kritik unseres Redakteurs Jonas Kretzer nachlesen.






