„Euphoria“ Staffel 3: Ende erklärt – Schockierende Serientode im Finale
Die dritte Staffel von „Euphoria“ ist vorbei und dürfte wohl für große Diskussionen sorgen. Was ist im Finale passiert und was bedeutet das für die Zukunft der Serie?

Ein schwieriger Montag für alle „Euphoria“-Fans: Während einige noch wegen des Todes von Nate Jacobs (Jacob Elordi) trauern dürften, wird der Rest mit zwei weiteren Schicksalsschlägen sowie der Tatsache konfrontiert, dass die Serie nun vorbei ist. Wir verraten dir, was genau im Serienfinale vorgefallen ist und von welchen weiteren Figuren man sich verabschieden musste.
Viele Tode: Diese Figuren sterben im Finale von „Euphoria“
Es ist eher eine Seltenheit, dass man sich in einem Serienfinale von derartig vielen Figuren verabschieden muss.
So eröffnet die letzte Folge „In God We Trust“ gleich mit dem Tod von Laurie (Martha Kelly), die von der DEA umzingelt wird und sich somit für die Taten ihres Drogengeschäfts verantworten müsste. Doch statt ins Gefängnis zu gehen, springt sie mit einer Schlinge um den Hals vom Dach des Hauses und stirbt dabei.
Hauptfigur Rue (Zendaya) segnet ebenfalls das Zeitliche, nachdem sie von Lauries Gelände geflohen ist. Sie wird von einem von Alamos Männern aufgesammelt, der ihr Pillen gegen ihre Schmerzen gibt. Doch besagte Pillen sind mit Fentanyl versetzt, was zu Rues Tod führt.
Alamo (Adewale Akkinuoye-Agbaje) stirbt zum Ende der Folge in seinem Stripclub, da er von Ali (Colman Domingo) niedergeschossen wird. Rues Tod gibt Ali nämlich das Gefühl, als Sponsor versagt zu haben, weshalb er versucht, mit Alamo die Quelle des Fentanyl-Geschäfts auszuschalten. Das gelingt ihm schließlich.
Der Kredithai Naz (Jack Topalian), der Nates Finger und Zehen abgeschnitten hat, wird von Alamo in den Kopf und in die Brust geschossen.
Kritik am Finale: Wie stehen Fans zum „Euphoria“-Abschluss?
In Zeiten der sozialen Medien ist es nichts Neues, dass Fans von Serien ihren positiven und negativen Gefühlen freien Lauf lassen können. Und die Stimmen könnten in diesem Fall nicht gemischter sein.
„Ihr Tod ist ein so schreckliches Ende für eine Serie, die Hoffnung für Suchtkranke vermitteln soll“, so eine Nutzerin auf Twitter (nun X). Eine andere Person schreibt: „Das ‚Euphoria‘-Finale war gut, aber ich bin etwas überwältigt davon, wie republikanisch die letzte Szene war.“
Andere nehmen das gesamte Finale weitaus negativer auf: „Ich habe null, und ich meine das mit meinem ganzen Herzen, null Ideen, was der Punkt hinter der dritten Staffel und insbesondere diesem Serienfinale war. Das war eines der idiotischsten und unnötigsten Serienfinals, die ich in den 36 Jahren meines Lebens wahrgenommen habe.“
Abgesehen von der Resonanz und der offiziellen Ankündigung seitens HBO dürfte es wohl keine große Überraschung sein, dass „Euphoria“ nun mit der dritten Staffel vorbei ist – mal ganz abgesehen davon, dass die meisten Hauptfiguren tot sind.
Wer immer noch nicht genug von „Euphoria“ hat, kann den deutschen Ableger „Euphorie“ auf RTL+ schauen. All jene, die jedoch weiter auf HBO Max bleiben wollen, können dort unter anderem die neuen Folgen von „Rick and Morty“ sehen, die ebenfalls für Diskussionen sorgen – wenn auch eher sexueller Natur.









