„Aktenzeichen XY“-Moderator Rudi Cerne wird selbst Opfer eines Verbrechens – jetzt spricht er eine Warnung aus
Schock für den Kult-Moderator: Rudi Cerne, das Gesicht von „Aktenzeichen XY“, ist im Internet selbst betrogen worden – und richtet jetzt eine klare Warnung an alle Verbraucher:innen.

Rudi Cerne, seit fast 25 Jahren Moderator von „Aktenzeichen XY ... ungelöst“, kennt die düsteren Seiten der Kriminalität wie kaum ein anderer. Umso überraschender: Auch er wurde zur Zielscheibe von Internetbetrügern! Im Interview mit „Funk Uhr“ erzählt Cerne offen, wie er beim Kauf von Designermöbeln online hereingelegt wurde: „Ich hatte online Designermöbel bestellt – einen Tisch und vier Stühle – und dafür rund 2.500 Euro gezahlt. Das Geld wurde sofort von meiner Kreditkarte abgebucht, die Ware kam jedoch nie an.“ Dank der Kreditkartenversicherung konnte er das Geld zurückbuchen lassen – nachdem die Gauner es sogar noch ein zweites Mal versucht hatten.
Klare Worte: Einzelhandel statt Internet und mehr Vorsicht beim Onlineshopping
Cerne zieht aus dem Betrug klare Konsequenzen und empfiehlt allen, öfter im lokalen Handel zu kaufen: „Man unterstützt damit den Einzelhandel, was ich grundsätzlich wichtig finde. Zum anderen kann man sich im Internet leicht täuschen lassen.“ Seine Vorsicht sei heute noch größer und seine Arbeit bei „Aktenzeichen XY“ habe ihn in dieser Haltung nur bestätigt: „Dort begegnen wir den extremsten Fällen – Mord, bewaffnete Raubüberfälle und andere Kapitaldelikte. Das sind Abgründe der Kriminalität.“
Sendung mit Vorbildfunktion: „Vorsicht, Betrug!“ als Mahnung an TV-Zuschauer:innen
Um für die wachsenden Gefahren beim Onlineshopping zu sensibilisieren, brachte das ZDF erst vor Kurzem wieder die „Aktenzeichen XY“-Spezialfolge „Vorsicht, Betrug!“ ins Programm. Hier stellte Cerne mit Experten verschiedene Maschen vor – und das Interesse der Zuschauerinnen und Zuschauer ist groß: Über 3,6 Millionen schalteten ein.







