Lenovo Legion Go S: MediaMarkt liefert SteamOS-Handheld zum Bestpreis
Keinen Pile of Shame mehr! Bei MediaMarkt ist der Lenovo Legion Go S mit SteamOS momentan zum Bestpreis zu haben.
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Platzt deine Steam-Bibliothek auch aus allen Nähten? Mit dem Lenovo Legion Go S kannst du auch unterwegs gegen deinen Pile of Shame ankämpfen. Denn es gibt den Handheld nicht nur mit Windows 11, sondern auch mit dem auf Linux basierenden SteamOS.
Damit bekommst du einen leistungsstärkeren Handheld als das Steam Deck von Valve. Mit einem größeren (8 Zoll), höher auflösendem 1.200p-Display mit 120 Hertz (Hz). Zum Vergleich: Das Steam Deck OLED schafft rund 720p und 90 Hz bei einer Bildschirmgröße von 7 Zoll.
Laut Vergleichsportalen wie Geizhals.de bekommst du den Legion Go S aktuell bei MediaMarkt zum Bestpreis. Kostenersparnis: 80 Euro.

Mobiles PC-Gaming: Zugriff auf komplette Steam-Bibliothek mit Unterstützung vieler Windows-Spiele über Proton.
Konsolen-ähnliche Bedienung: Controller-optimierte Oberfläche, einfache Navigation ohne Windows-Desktop.
Quick-Resume & Standby: Spiele pausieren und später nahtlos weiterspielen.
Desktop-Modus: Nutzung als Linux-PC mit Apps, Browsern und zusätzlichen Launchern.
Docking-fähig: Anschluss an Monitor, Maus und Tastatur – nutzbar wie ein Mini-Gaming-PC.
Lenovo Legion Go S mit SteamOS im Detail
Du musst dir den Lenovo Legion Go S mit SteamOS wie einen tragbaren Gaming-PC vorstellen. Denn du kannst damit deine komplette Steam-Bibliothek mobil spielen, wobei viele Windows-Spiele dank Proton-Kompatibilität ebenfalls direkt unter SteamOS laufen. Praktische Funktionen wie Standby und schnellem Weiterspielen (Quick-Resume) unterstützt der handliche Handheld ebenfalls.

Neben dem Gaming kannst du das Gerät auch im Desktop-Modus als Linux-PC nutzen. Dort lassen sich Programme wie Browser, Discord oder andere Launcher installieren und verwenden. Über USB-Docking kannst du Monitor, Maus und Tastatur anschließen und den Legion Go S wie einen kleinen Gaming-Rechner am Schreibtisch einsetzen oder Spiele per Remote Play und Cloud-Gaming streamen.
Dafür lohnt sich eine passende Dockingstation, wie wir sie auch von der Switch 1 und 2 kennen. Die neueste Nintendo-Konsole könnte übrigens teurer werden. Ein weiterer Punkt, der für den Lenovo-Handheld spricht. Die separat erhältliche Dockingstation kostet auch nicht viel. Unsere Preis-Leistungs-Tipp ist das Modell von Ugreen. Aber auch die offizielle Station von Lenovo ist halbwegs erschwinglich:
Einschränkungen beim SteamOS-Legion gibt es dennoch: Xbox Game-Pass-Spiele lassen sich nicht nativ installieren, manche Multiplayer-Titel mit Anti-Cheat funktionieren nicht und alternative Launcher sind teils umständlicher einzurichten als unter Windows. Dafür bietet SteamOS meist eine bessere Performance, höhere Effizienz und eine deutlich konsolenähnlichere Nutzererfahrung.










