Gerüchte

iPhone 20: Leaks deuten auf radikale Änderungen hin

Auch wenn jedes Jahr ein neues iPhone mit besseren Spezifikationen auf den Markt kommt, blieben die großen Neuerungen, auch was das Design angeht, aus. Das könnte sich mit dem Jubiläumsmodell, dem iPhone 20, ändern.

Abgebildet ist ein futuristisch gestaltetes iphone mit nahezu rahmenlosem Glasgehäuse auf dunklem Hintergrund.
Das iPhone 20 könnte aussehen, als sei es ganz aus Glas Foto: KI-generiert / TV Movie

Auch wenn das iPhone jedes Jahr im Inneren bessere Hardware bekommt und auch das Äußere leicht angepasst wird, blieb der große Wurf in den letzten Jahren immer aus. Sowohl Design-technisch als auch bei den Funktionen ging Apple jeweils nur kleinere Schritte. Das könnte sich beim iPhone 20 ein wenig ändern, wenn man aktuellen Leaks glauben möchte.

iPhone 20: Das soll sich ändern

Glaubt man den Gerüchten von Front-Tech-Moderator Jon Prosser, könnte Apple mit einem „Glasswing“-Display ein neues Design einleiten. Die Idee ist ein Smartphone, das wie ein einziges Element aus Glas wirken soll. Das Display „läuft“ dabei sozusagen über alle Kanten und eliminiert etwaige Ränder dabei völlig.

Die gebogenen Ränder könnten so Informationen sowie Benachrichtigungen anzeigen oder optisch mit dem Gehäuse verschmelzen.

Keine Knöpfe, keine Node

Logische Konsequenz der Glasoptik: Apple möchte auf Knöpfe verzichten und komplett auf haptische Sensoren setzen, die trotz allem ein „Klickgefühl“ bieten sollen.

Aktuelle Leaks zur Frontkamera und damit auch zu Face ID sprechen von einem möglichen Durchbruch, was die nahtlose Optik angeht: mikrodurchlässiges Glas könnte ausreichend Licht für eine 24-Megapixel-Kamera durchlassen. Erste Tests der Technologie sollen bereits Ende 2026 im iPhone Fold oder iPhone Ultra erfolgen – als Übergangsmodell auf dem Weg zum Jubiläums-iPhone.

Neue Chips im Inneren

Im iPhone 20 soll der im 2-Nanometer-Verfahren gefertigte A21 Pro arbeiten. Die höhere Transistordichte verspricht mehr Effizienz.

Außerdem plant Apple offenbar den Einsatz von High-Bandwidth Memory (HBM), bisher vor allem aus KI-Rechenzentren bekannt. Damit könnten generative KI-Modelle direkt auf dem Gerät laufen.

Für die Energieversorgung sollen Silizium-Anoden-Akkus sorgen. Sie bieten eine höhere Energiedichte als klassische Lithium-Ionen-Zellen und ermöglichen entweder längere Laufzeiten oder kompaktere Akkus mit mehr Platz für das neue Glasgehäuse und haptische Komponenten.

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