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Wie viele Sit-Ups schafft ein Bankräuber? Interview mit Eren M. Güvercin zu „Banksters“

Mit „Banksters“ gibt es nun die erste deutsche HBO-Serie. Wir haben das zum Anlass genommen, ein Interview mit Hauptdarsteller Eren M. Güvercin zu führen …

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Video: TV Movie

Der Launch von HBO Max ist erst einige Wochen her und schon gibt es das allererste Original aus Deutschland. Dieses heißt „Banksters“ und ist eine fulminante Crime-Serie, die in den frühen 2000ern spielt. Hauptdarsteller Eren M. Güvercin hat uns im TVMovie-Interview verraten, was er mit unlimitierten finanziellen Ressourcen machen würde und ob man eine zweite Staffel erwarten kann.

„Banksters“: Das passiert in der ersten deutschen HBO Max-Serie

Yusuf (Eren M. Güvercin) hat sein 0,9er Abi in der Tasche und trotzdem Probleme ohne Ende. Sein Vater (Numan Acar) ist nämlich stark verschuldet und Yusuf sieht es als seine Aufgabe, dagegen vorzugehen. Prompt beginnt er eine Ausbildung zum Bankkaufmann, um die Schulden seines Vaters tilgen zu können. Doch zwei seiner Mitschüler aus der Berufsschule, Malte (Merlin von Garnier) und Steven (Michelangelo Fortuzzi), bieten das Potenzial den Schuldenberg vielleicht schneller abarbeiten zu können. So beginnt das Trio Banken auszurauben und holt wenige Zeit später auch noch Melanie (Maria Dragus) mit ins Boot. Doch als Yusuf verhaftet wird, beginnt die heile Welt des Quartetts zu bröckeln – und die Frage steht im Raum, wer den Anführer der Bande verraten hat …

Eren M. Güvercin: Nicht nur eine Bereicherung für „Banksters“, sondern für die gesamte Unterhaltungsindustrie

Zoe Fürmann (l.) und Eren M. Güvercin lehnen an einem roten Auto.
Zwischen Verbrecher und Herzensbrecher: Eren M. Güvercin (l.) gibt als Yusuf in „Banksters“ alles. Foto: HBO Max/Anne Wilk

Eren M. Güvercin ist nicht erst seit „Banksters“ eines der vielversprechendsten deutschen Nachwuchsgesichter. Der 23-Jährige ist bereits seit seiner Staffelhauptrolle in „DRUCK“ (2018-2022) und der Darstellung des Mozarts in „Mozart/Mozart“ (2025) ein vielbeschriebenes Blatt. Und mit „Banksters“ zementiert der Schauspieler nun seinen Ruf.

Doch so ernst wie die Rolle des Yusuf, den er in „Banksters“ spielt, ist Güvercin eigentlich gar nicht. Im Interview ist er viel eher entspannt, souverän und vor allem offen für jegliche Art von Frage – egal, wie quatschig. Wie ein Tausendsassa der Gesprächsführung schafft er es in einem Moment von indonesischen Früchten zu sprechen, während er wenige Sekunden später schon bei Fußball und HSV-Sportjacken angekommen ist.

Wer dieses Schauspiel selbst erleben möchte, kann dies im Rahmen unseres Videointerviews tun. Dort teilt unter anderem auch mit uns seine Ideen für eine zweite Staffel. Wer hingegen lieber nur Schauspiel erleben möchte, kann dies in „Banksters“ tun – eine Serie, die unserer Meinung nach nicht schlecht ist, aber Potenzial für Luft nach oben bietet.