„Unbroken“-Star Spencer Lofranco (33) ist tot: Polizei ermittelt
Die Filmwelt trauert: Spencer Lofranco ist tot. Das ist über die Todesursache bekannt.

Spencer Lofranco ist tot. Der kanadische Schauspieler, der vor allem durch seine Rolle im Drama „The Life and Death of John Gotti“ bekannt wurde, ist laut US-Berichten bereits am 18. November im Alter von 33 Jahren verstorben.
Auf Instagram verabschiedete sich sein BruderSantino mit emotionalen Zeilen: „An die Legende. Mein Bruder. Du hast ein Leben gelebt, von dem nur manche überhaupt träumen dürfen. Du hast das Leben der Menschen verändert und jetzt bist du bei Gott. Ich werde dich immer lieben und vermisse dich, Bär.“
Eine offizielle Todesursache wurde bislang nicht bekanntgegeben. Laut „TMZ“ untersucht die Polizei in der kanadischen Provinz British Columbia den Todesfall.
Spencer Lofrancos steiniger Weg nach Hollywood
In einem Interview mit dem „Interview Magazin“ berichtete Lofranco 2014, dass er bereits mit 17 Jahren den Entschluss gefasst habe, Schauspieler zu werden. „Ich war schon immer ein lustiger Typ, habe immer versucht, andere zum Lachen zu bringen, und stand immer im Mittelpunkt“, erklärte er damals. „Ich schätze, ich war schon mein ganzes Leben lang Schauspieler.“ Seine Mutter, die früher als Tänzerin, Sängerin und ebenfalls als Schauspielerin tätig war, habe ihn schon als Kind gelegentlich zu Castings mitgenommen.
Doch sein Weg dorthin war nicht einfach: Nach der Scheidung seiner Eltern wuchs er mit seinem Bruder in Ontario auf und besuchte wegen schulischer Schwierigkeiten mehrere Jahre eine Militärschule. 2012 startete er offiziell ins Filmgeschäft – zunächst mit einer kleinen Rolle in „At Middleton“, später mit seiner ersten Hauptrolle in „Jamesy Boy“ und weiteren Projekten wie „Dixieland“ und „King Cobra“.
Nach einem Ausbildungsprogramm an der New York Film Academy erhielt er dann seine erste große Rolle und stand 2018 im Kriminaldrama „The Life and Death of John Gotti“ gemeinsam mit John Travolta vor der Kamera, wo er John Angelo Gotti spielte.






