Tim Mälzer: Traurige Tränen vor laufenden Kameras
In der neuen Folge „Kitchen Impossible“ kocht Tim Mälzer auf Mallorca. Eine Erinnerung aus der Vergangenheit lässt ihn ungewöhnlich emotional werden.

Aktuell läuft die elfte Staffel von „Kitchen Impossible“ auf „VOX“ und „RTL+“. In jeder Folge tritt Tim Mälzer (55) gegen jeweils einen anderen Profikoch an. Und das in ganz verschiedenen Städten und Ländern.
„Ersatzfamilie" auf Mallorca: Tränen bei Tim Mälzer
In der neuesten Folge vom Sonntag, dem 26. April, muss sich Mälzer in Hamburg und auf Mallorca beweisen. Sein Konkurrent Alexander Herrmann kocht währenddessen in Rödental und auf Sardinien. Im mallorquinischen Alcúdia steht das Reisgericht „Arroz Brut“ auf der Speisekarte.
Den Zuschauern dürfte an diesem Schauplatz aber vor allem eine Szene im Kopf geblieben sein. Der sonst so taffe Profikoch zeigt in der aktuellen Folge seine emotionale Seite. In Alcúdia habe er vor einiger Zeit nämlich viel Halt gefunden – auf der Olivenöl-Finca der Familie Solivellas. „Ich habe hier meine Ersatzfamilie“, erklärt Mälzer und sagt weiter: „Das war mein Auffangbecken. Ich habe mal sowas wie ein Burnout gehabt.“
Nach emotionalem Moment: Mälzer gewinnt „Kitchen Impossible"
Als der 55-Jährige ein Bild des Familienoberhauptes Pep sieht, sagt er: „Tolle Person“ und ihm kommen die Tränen. Denn: Der Senior ist nicht mehr am Leben. Mälzer konnte nicht bei seiner Beerdigung dabei sein. „Ich bin ein bisschen angefasst“, sagt er in der Sendung.
Die Stimmung wird aber schnell wieder besser, als er für seine Kochkünste am Ende 6,9 Punkte erhält. In seiner Heimat Hamburg kocht er außerdem „in Zucchiniblüten gebratener Petersfisch mit Fenchel und Paprikaschaum“. Für das Gericht gibt es nur 6,5 Punkte im Durchschnitt.
Trotzdem kann Mälzer die Sendung mit 13,4 Punkten gewinnen. Sein Kollege Alexander Herrmann schafft es nur auf 13,2 Punkte und verpasst den Sieg somit knapp.








