„The Voice“-Teamfights: Harte Quittung für Shirin David - ausgerechnet von ihm!
Bei den ersten Teamfights von „The Voice of Germany“ fliegen nicht nur die Funken auf der Bühne – sondern auch zwischen den Coaches. Shirin David muss ordentlich einstecken…
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Sie gilt eigentlich als Taktik-Queen und stärkstes Team unter den Coaches, doch diesmal läuft alles anders. Ihr größter Rivale? Ausgerechnet ihr guter Freund Nico Santos. In den Teamfights treten die Talente noch einmal gegeneinander an – mit einer besonderen Regelung: Gemeinsam mit ihrem Coach suchen sie sich gezielt eine:n Gegner:in aus. Wer gewinnt: Das entscheidet ein Votingblock aus 99 Ex-Talenten aus allen „The Voice“-Formaten.
Team Shirin vs. Team Nico

Alle vier Hot Seats sind besetzt – jetzt heißt es „Fight!“. Schon beim ersten Duell zwischen den beiden kommt es zum Schockmoment: Shirin schickt ihr Ausnahmetalent Joelisa Serwah André mit „Back to Black“ gegen Nicos Allstar Louk Jones ins Rennen – und ist fest überzeugt vom Sieg: „Ich war absolut selbstbewusst, dass sie gegen Louk gewinnen wird“, deswegen habe Shirin sie auch in diesen Fight geschickt! Nico Santos spielt die Performance ironisch runter, wissend, dass dieser Sieg schwer zu holen sein wird. Doch der Votingblock entscheidet anders: Louk bleibt tatsächlich auf dem Hot Seat, Joelisa muss gehen. Shirin ist fassungslos: „Eine Verschwendung, dass jemand wie Joelisa nicht ins Halbfinale einzieht.“
Shirin verliert die Nerven
Nach dieser Enttäuschung sitzt der Frust tief. Als die nächste Runde beginnt, schwört Shirin Rache – diesmal sollen Maël und Jonas, das charmante Allstar Duo aus früheren Staffeln, gegen Louk antreten. Damals waren die beiden mit Coach Nico bis ins Finale gekommen – jetzt treten sie gegen ihn an. „Das ist für mich gerade Folter“, sagt Nico, denn „Seine Jungs“ fordern ihn heraus. Mit neuen Tanzmoves und ihren altbekannten Harmonien überzeugen sie nicht nur die Coaches, sondern auch das Publikum von ihrer funky Version des Pop-Songs „Teenage Dream“.
Nicos Herz sei schon jetzt gebrochen – egal wie die Entscheidung ausfalle. Aber dann passiert etwas, was vermutlich niemand geglaubt hätte: Der Votingblock entscheidet sich wieder für Louk, der damit erneut seinen Hot Seat verteidigt! Die Enttäuschung ist Shirin und den beiden Jungs anzusehen. Sie ist nicht nur frustriert – jetzt ist sie richtig wütend! Bedeutet das das Aus für ihr Team? Dabei galt sie die ganze Zeit über als stärkste Konkurrenz. Coach Nico habe Shirin so noch nie gesehen.
Vom Höhenflug zur Verzweiflung
Dabei startete Shirins Team eigentlich stark. Ihre Sängerin Ereza begeistert das Publikum mit „Ain’t No Other Man“ und sichert ihr zunächst einen Hot Seat. Doch je länger der Abend dauert, desto mehr entgleitet Shirin die Kontrolle. Emotionen statt Strategie – das scheint diesmal ihr Verhängnis zu sein: „Das hat nichts mehr mit Taktik zu tun“.
Ausgerechnet ihr guter Freund Nico Santos ist derjenige, der ihre Talente gleich mehrfach aus dem Rennen wirft. Trotzdem umarmen sich beide freundschaftlich und geben zu: „Dieses Spiel ist crazy“, sagt sie, doch hinter ihrem Lächeln steckt tiefer Frust über den Verlust ihrer Talente.
Die ersten Teamfights: Das ist der Stand
Nach der ersten Teamfight-Nacht ist klar: Team Nico dominiert. Louk und Greta haben sich beide sichere Halbfinal-Plätze geschnappt. Team Michi & Smudo sind mit Allstar Bernarda Brunovic vertreten, Team Shirin hält nur noch mit Ereza eine letzte Hoffnung im Rennen. Team Rea geht leer aus – vorerst.
Für Shirin ist das bittere Fazit: Ihre größte Konkurrenz sitzt direkt neben ihr. Doch wer Shirin kennt, weiß – sie wird kämpfen. Und wenn jemand ein Comeback schaffen kann, dann sie.
Die nächsten Teamfights von „The Voice of Germany“ laufen am Freitag, den 21. November, um 20:15 Uhr live auf SAT.1 – parallel natürlich auch hier im kostenlosen Livestream auf Joyn. Wer die Show verpasst, kann sie im Anschluss jederzeit kostenlos auf Joyn nachschauen.







