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„Stranger Things“, Staffel 5: Massiver Fehler entdeckt? „Das ergibt keinen Sinn“

Gibt es bereits mehrere Fehler in der fünften Staffel von „Stranger Things“? Warum sich die Fans gerade so richtig aufregen!

Will steht vor einer brennenden Kulisse, seine Augen sind komplett weiß und er hebt seine Hand nach vorne.
Leiden die Duffer-Brüder erneut an Gedächtnislücken? Foto: COURTESY OF NETFLIX

Volume 1 der fünften Staffel von „Stranger Things“ erschien am 27. November – und wie erwartet überschlugen sich Fans sofort mit Reaktionen, Theorien und unzähligen Edits in den sozialen Medien.

Doch zwischen all dem Hype taucht nun auch die erste deutliche Kritik auf. Einige Zuschauer:innen wollen nämlich bereits mehrere Kontinuitätsfehler entdeckt haben...

Staffel 5 verändet diese Ereignisse komplett

In Folge 4 der fünften Staffel („Der Zauberer“) erlebt Will (Noah Schnapp) mehrere Flashbacks, die seine Vergangenheit zeigen: wie er Joyce (Winona Ryder) stolz ein Bild präsentiert, Mike (Finn Wolfhard) in der Schule kennenlernt und gemeinsam mit seinem Bruder Jonathan (Charlie Heaton) „Castle Byers“ baut. Die letztere Szene sorgt nun für Diskussionen, denn weder Atmosphäre noch Kontext passen zur zuvor etablierten Serienhistorie.

Zur Erinnerung: In Staffel 2 – in der Episode „Der Gedankenschinder“ – erzählte Jonathan, dass er und Will nachts im strömenden Regen am Unterschlupf bauten, so durchnässt, dass beide eine Woche lang krank im Bett lagen.

In der neuen Staffel wirkt der Tag allerdings sonnig, fröhlich und beinahe idyllisch – und das passt vielen Zuschauer:innen so gar nicht. Ein Fan schrieb dazu auf X (ehemals Twitter): „Jonathan sagte einmal, dass es geregnet hat und sie beide danach eine Woche krank waren. Und es ergibt keinen Sinn, dass sie so normal wirken, wenn es der Tag war, an dem ihr Vater das Haus verlassen hat.“

Ein weiterer kommentierte: „Hat niemand den Fehler im Flashback bemerkt? Es ist sonnig und schön – aber in Staffel 2 wurde erzählt, dass sie über Nacht im Regen gebaut haben und krank wurden … Plot Hole!“

Doch das ist nicht der einzige Punkt, der für Stirnrunzeln sorgt. In der Folge „The Turnbow Trap“ sagt Joyce, Will sei 11 Jahre alt gewesen, als er ins Upside Down verschwand. Allerdings zeigt das Vermisstenposter in der Serie eindeutig, dass Will zu diesem Zeitpunkt 12 Jahre alt war.

Auch hier reagierten Fans prompt: „Joyce sagt, Will war 11 – war er nicht 12, als er verschwand?“ Ein anderer Kommentar lautete: „Birthdaygate ist verrückt, er war 12, nicht 11.“

Was hat es mit „Birthdaygate“ auf sich?

Der Begriff „Birthdaygate“ stammt aus einem früheren Kontinuitätsproblem rund um Will, denn in Staffel 4 spielt eine Episode an seinem Geburtstag am 22. März – ohne dass dieser überhaupt erwähnt wird. Für viele Zuschauer wirkte es, als hätte jeder seinen Geburtstag schlicht vergessen.

Die Duffer-Brüder entschuldigten sich im Juni 2022 hierfür – und Matt erklärte gegenüber Variety: Die ehrliche Antwort ist: Genau wie die Figuren in der Serie haben auch wir Wills Geburtstag vergessen. Die Frage ist jetzt, ob wir Wills Geburtstag anpassen – oder ob wir es einfach so lassen und es wirklich traurig bleibt.

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Ross Duffer ergänzte damals, dass sie überlegen, Wills Geburtstag nachträglich auf den 22. Mai zu verlegen, weil es „zu gemein“ sei, sich vorzustellen, dass alle seinen Geburtstag vergessen haben. Es war offensichtlich ein Fehler, und es tut uns leid. Wir entschuldigen uns bei den Fans.

Ob die neuen Unstimmigkeiten in Staffel 5 erneut ein Versehen sind oder vielleicht sogar bewusst gesetzt wurden, bleibt erstmal unklar. Aber wer weiß, vielleicht bringt Teil 2 ja Licht ins Dunkel...

Quellen