„Stranger Things“: Duffer-Brüder sprechen nach Finale über die Zukunft
Nach dem epischen Ende von „Stranger Things“ verrieten die Serienmacher erste Hinweise zum geplanten Spin-off. Das planen die Duffer-Brüder für Hawkins.

Nach dem emotionalen und finalen Serienende von „Stranger Things“ hilft vielen Fans nur die Suche nach neuen Informationen zum geplanten Spin-off – oder ein erneuter Rewatch aller Folgen – über das Gefühl der Leere hinweg. Wie gut, dass die Duffer-Brüder bereits über neue Geschichten aus Hawkins nachdenken.
„Stranger Things“-Spin-off: Im Serienfinale waren bereits Hinweise versteckt!
In einem Interview mit Deadline verrieten die Duffer-Brüder, dass es im Finale einen Hinweis auf das Spin-off gibt, an dem sie gerade arbeiten. Die beiden sagten zwar zunächst nicht, worin der Hinweis bestand, aber sie schlossen zumindest einige Optionen aus.
Ross Duffer bestätigte, dass das Spin-off nicht Hopper bzw. Montauk, wo Hopper ein Jobangebot bekommt, in den Fokus nimmt: „Ich kann sagen, dass es sich nicht um Hopper handelt, der Montauk erwähnt. Es gibt kein Montauk-Spin-off. Das war eher ein Augenzwinkern an die eingefleischten Fans, die wissen, dass die Serie als Montauk begann.“ Gegenüber Netflix erklärten die Serienmacher, dass die Serie ursprünglich in Montauk spielen sollte.
Außerdem führten die Duffer-Brüder aus, dass es sich bei dem Hinweis auch nicht um Holly und die Kinder oder Ähnliches handele. „Es ist etwas viel Kleineres als das“, erklärte Ross Duffer.
Duffer-Brüder verraten: Der Stein ist der Hinweis zum „Stranger Things“-Spin-off

Mittlerweile ist klar, welches Detail aus dem „Stranger Things“-Serienfinale auf das kommende Live-Action-Spin-off hindeuten soll: Es ist der Stein. Genauer gesagt, die leuchtende, steinartige Substanz, die Henry in der Rückblende in dem Aktenkoffer findet. Das verrieten Matt und Ross Duffer im Interview mit Entertainment Weekly.
Offiziell wurde bisher nicht erklärt, um was genau es sich bei dem Stein gehandelt hat, aber Zuschauer:innen interpretieren ihn als Partikel aus dem Abyss oder vom Mind Flayer selbst. Ross Duffer erklärte, dass es das einzige bewusst offen gelassene Fragezeichen sei, das sie theoretisch später beantworten wollen. „Aber das war wirklich der einzige kleine Spalt in der Tür, den wir offen lassen wollten“, führte er aus.
„Das soll nicht heißen, dass es in dem Spin-off um einen Stein oder eine Mine geht“, betonte Ross Duffer. Und Matt Duffer ergänzte: „Nein, es geht darum, die Ursprünge dieser Sache zu erfahren. Ich möchte die Leute nicht in die Irre führen und sie glauben lassen, dass es in dem Spin-off wirklich darum geht“, erläuterte er. „Es ist kein Spin-off über den Mind Flayer. Ich möchte keine falschen Erwartungen wecken, aber für diejenigen, die frustriert sind, weil sie nicht wissen, woher dieser Wissenschaftler genau kommt, wie er in die Höhle gelangt ist und was der leuchtende Stein ist, wird es irgendwann eine Antwort geben“, versprach Matt Duffer.
„Stranger Things“-Spin-off: „Es handelt sich um eine völlig neue Mythologie“
„Wir haben das schon einmal gesagt: Die Idee für das Spin-off, die wir haben, steckt noch in den Kinderschuhen, aber es handelt sich um eine völlig neue Mythologie“, betonte Ross Duffer im Interview mit Deadline.
Ein weiterer Pluspunkt des Spin-offs ist der, dass es ungeklärte Fragen aus dem Serienfinale von „Stranger Things“ beantworten soll: „Es ist also damit verbunden und wird einige Fragen beantworten, die die Leute haben, und es gibt einige offene Fragen, die im Finale nicht beantwortet wurden und die im Spin-off beantwortet werden. Aber letztendlich hat es seine eigene Geschichte und seine eigene Mythologie“, erklärten die Duffer-Brüder.









