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„Running Point“: Staffel 2 gestartet! Wie geht es weiter?

Die zweite Staffel der Netflix-Serie „Running Point“ mit Kate Hudson ist gestartet. Das musst du dazu wissen!

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Staffel 2 von „Running Point“ läuft auf Netflix. Foto: Netflix

Dass es die neue Serie von Mindy Kaling auf Platz 1 der Netflix-Seriencharts geschafft, ist kein Wunder. Denn was die amerikanische Autorin und Schauspielerin anfasst, wird zu Gold. Wir erinnern nur an die extrem erfolgreichen Serien „Noch nie in meinem Leben...“ oder „The Sex Lives of College Girls“. Auch mit „Running Point“ hat sie wieder einen Volltreffer gelandet. Nun erschien die zweite Staffel auf Netflix.

„Running Point“ Staffel 2 mit Kate Hudson

Das Format mit Kate Hudson dreht sich um Isla Gordon, die Präsidentin eines amerikanischen Basketballteams. Die Serie, die doch irgendwie stark an Apple TVs „Ted Lasso“ erinnert, ist nicht nur richtig lustig, sondern auch grandios besetzt. Neben Kate Hudson sind auch Brenda Song und Max Greenfield mit an Bord.

„Running Point“: Start von Staffel 2

Schon kurz nach der Veröffentlichung von Staffel 1 hat Netflix eine weitere Staffel bestätigt. Mit einem Video bei Instagram wurden die tollen News verkündet. „Eine gute Besitzerin eines Basketballteams hört ihren Fans zu. Wir hören euch und Netflix auch. 'Running Point' kommt offiziell mit einer zweiten Staffel zurück“, erklärte Kate Hudson in dem Clip.

Die zweite Staffel ist seit dem 23. April 2026 auf Netflix verfügbar.

„Running Point“: Wie geht es in Staffel 2 weiter?

„Running Point“ ist mit mehreren, ziemlich fiesen Cliffhangern geendet. Kein Wunder also, dass die Geschichte um Isla noch nicht auserzählt ist. Im Finale führt Isla ihr Teams, die Waves, bis zum siebten Spiel der Play-offs, welches sie am Ende aber ganz knapp verlieren. Damit ziehen die Waves doch nicht ins Finale der Western Conference ein. Ob dies Auswirkungen auf den Job der Präsidentin hat?

Auch im Liebesleben der Protagonistin ist einiges ungeklärt. Eigentlich hatte Isla geplant, ihren Verlobten Lev zu heiraten, doch ein neues Jobangebot für ihn gefährdet die Beziehung. Am Ende sieht es so aus, als ob Lev dieses Angebot tatsächlich annimmt und sich von Isla trennt. Die kommt im Laufe der Staffel aber auch Coach Jay näher. Im Finale gibt es sogar einen Kuss. Ob es da Potenzial für mehr gibt? Doch auch hier stellt sich die Frage, ob der Trainer überhaupt in Staffel 2 auftauchen wird. Denn Jay hat einen Job in Boston angenommen und verlässt Los Angeles nach der Saison.

Den größten Schocker gab es aber wohl in der allerletzten Szene: Denn dort wird Isla in ihrem Büro plötzlich wieder mit ihrem Bruder Cam konfrontiert. Der musste wegen seiner Drogensucht seinen Posten als Besitzer der Waves aufgeben, scheint sich seinen Job jetzt aber wohl zurückholen zu wollen. Das riecht nach Ärger!

„Running Point“: Besetzung

Neben Kate Hudson sind fast alle Stars aus Staffel 1 zurück. Auch wenn sowohl Lev als auch Jay am Ende nicht mehr in Los Angeles sind, werden Max Greenfield und Jay Ellis nicht aus der Serie verschwinden - sind sie doch wichtige Figuren für die Handlung.

  • Kate Hudson: Isla Gordon

  • Drew Travers: Sandy Gordon

  • Scott MacArthur: Ness Gordon

  • Justin Theroux: Cam Gordon

  • Brenda Song: Ali Lee

  • Fabrizio Guido: Jackie Moreno

  • Toby Sandeman: Marcus Winfield

  • Chet Hanks: Travis Bugg

  • Max Greenfield: Lev Levy

  • Keyla Monterroso Mejia: Ana Moreno

  • Jay Ellis: Jay Brown

  • Dane DiLiegro: Badrag Knauss

  • Scott Evans: Charlie

  • Roberto Sanchez: Stephen Ramirez

  • Uche Agada: Dyson Gibbs

„Running Point“: Basiert die Story auf wahren Begebenheiten?

Die Comedy-Serie „Running Point“ erzählt zwar eine fiktionale Geschichte, hat jedoch einen realen Hintergrund: Inspiriert wurde die Handlung von Jeanie Buss, Präsidentin und Eigentümerin des NBA-Teams Los Angeles Lakers.

Buss war nicht nur Ideengeberin, sondern wirkte auch hinter den Kulissen mit – gemeinsam mit Hauptdarstellerin Kate Hudson fungierte sie als ausführende Produzentin der Serie.