Ross Antony deutet „Let’s Dance“-Ausstieg an: „Werde sehen, ob ich das alles bewältigen kann“
Die kommende „Let's Dance“-Show wird besonders persönlich. Zu persönlich für Ross Antony scheinbar, der mit seinen Emotionen kämpft.

Ross Antony ist bei „Let’s Dance“ mehr als nur ein Teilnehmer: Er ist ein Zuschauerliebling, der immer wieder mit offenem Herzen und manchen Tränen mitten im Tanzshowspektakel steht. Doch in der aktuellen Staffel 2026 scheint nicht nur sein Körper, sondern auch seine Psyche am Limit zu sein. Die Frage lautet plötzlich: Wird Ross Antony die Show überhaupt durchstehen?
Der 51-jährige Deutsch-Brite ist bekannt für sein quirliges, humorvolles Auftreten und die Stimmungsmacher-Rolle. Doch die letzte Woche zeigt ein ganz anderes Bild. Wie er in einer emotionalen Instagram-Story beschreibt, ist er derzeit deutlich angeschlagen. „Die Woche ist leider sehr emotional“, gesteht er seinen Fans. Und: „Ich werde sehen, ob ich das alles bewältigen kann.“
Ein Selfie zeigt Ross mit sichtbar niedergeschlagenem Gesicht. Was genau innerhalb und außerhalb der „Let’s Dance“-Welt so an ihm nagt, erklärt er nicht ausdrücklich. Aber es liegt nah, dass die Vorbereitung auf eine besondere, psychisch anspruchsvolle Sendung damit zusammenhängt.
Die „Magic Moments“ drücken auf die Psyche
In der kommenden Live-Show steht bei „Let’s Dance“ ein besonderes Format im Rampenlicht: die „Magic Moments“-Runde. In dieser Episode sollen die verbliebenen sechs Promi-Tänzer:innen ein Stück von sich zeigen – ganz ohne klassische Choreografie‑Vorgaben durch die Profitänzerinnen und Profis. Die Entscheidung über Musik, Stil und die gesamte Konzeption des Tanzes liegt allein bei den Stars. Selbst der Tanz selbst wird von ihnen selbst gewählt.
Kein Wunder also, dass diese Runde emotionaler wird als gewöhnlich. Die Protagonisten müssen sich mit Themen, Gefühlen und persönlichen Erinnerungen auseinandersetzen – und diese auf der Tanzfläche sichtbar machen. Für Ross Antony, der schon mehrfach in bisherigen Folgen öffentlich gerührt oder gar geweint hat, könnte dieser Druck besonders stark sein.
Mariia Maksina – sein emotionaler Halt
An seiner Seite steht wie immer Mariia Maksina, seine Tanzpartnerin. Sie hat sich und Ross bereits den Spitznamen „Verletzungs-Team“ verpasst – nicht nur, weil die beiden in der letzten Woche unter Unfällen und Schmerzen litten, sondern auch, weil sie sich damit gemeinsam durch die Tortur kämpften. Maksina baut Ross regelmäßig wieder auf, wenn er an der Schwelle zu einem persönlichen Ausbruch steht. Doch auch sie kann nicht für ihn entscheiden, was in der 9. Live-Show auf der Tanzfläche passiert.
Diese Show ist ganz klar Ross’ Ding – inklusive des Themas, das er mit dem Tanz transportieren wird. Die Entscheidung darüber obliegt ihm allein. Für einen Mann, der sich emotional so sehr öffnet, ein riskanter Moment: Will er sich vollständig verletzlich zeigen oder schafft er es, den Balanceakt zwischen Show, Drama und Schutz seiner eigenen Grenzen zu meistern?
Mit großer Wahrscheinlichkeit werden wir Ross und Mariia am Freitag auf der Tanzfläche erleben, aber es steht Ross natürlich frei, „Let's Dance“ schon früher zu verlassen.










