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„Outlander” Staffel 8: Stirbt Jamie im Finale? Nicht einmal Sam Heughan weiß es

Das Ende von Outlander rückt näher – doch selbst der Hauptdarsteller tappt im Dunkeln. Sam Heughan verrät, warum das Serienfinale selbst für den Cast ein Rätsel bleibt.

Jamie und Claire gehen über eine verschneite Wiese.
Jamie und Claire kehren dieses Jahr ein letztes Mal auf unsere Bildschirme zurück. Foto: TMDB

Die Dreharbeiten sind abgeschlossen, der Abschied steht bevor – und trotzdem weiß niemand so recht, wie „Outlander“ endet. Wenn am 6. März die achte und letzte Staffel der Zeitreise-Saga bei Starz startet, wird eine Serienreise beendet, die 2014 begann. Doch was mit Jamie Fraser und Claire geschieht, ist offenbar selbst hinter den Kulissen nicht vollständig klar.

In einem Interview erklärte Sam Heughan offen, dass auch die Hauptdarsteller nicht genau wissen, wie das Finale aussieht. „Wir wissen nicht wirklich, wie es endet“, sagt er. „Wir wissen es irgendwie, aber wir werden es selbst erst im Schnitt sehen.“ Eine ungewöhnliche Situation für eine Serie, die über Jahre hinweg präzise geplant wirkte – und gerade deshalb für Fans umso nervenaufreibender ist.

Drei Worte zum Finale

Ganz ohne Hinweise will Heughan die Fans dann aber doch nicht lassen. Mit drei Begriffen umreißt er, was die Zuschauer in der letzten Staffel erwartet: „Versöhnung … Krieg und Ewigkeit.“ Mehr wolle er nicht vorwegnehmen. Ob diese Worte Hoffnung machen oder eher auf ein tragisches Ende hindeuten, bleibt offen – zumal sich viele Fans seit Jahren fragen, ob Jamie das Serienfinale überhaupt überlebt.

Heughan selbst blickt vor allem dankbar auf die gemeinsame Zeit zurück. Er hofft, dass das Publikum die Serie rückblickend als „ein unglaubliches Abenteuer“ wahrnimmt, „das sie mit uns erlebt haben“ – und vielleicht sogar Lust bekommt, „wieder bei Staffel 1 anzufangen“.

Ein Ende ohne Buchvorlage

Besonders brisant: Die Serie überholt ihre literarische Vorlage. „Outlander“ basiert auf den Romanen von Diana Gabaldon, doch der letzte Band ist bis heute nicht erschienen. Das bedeutet, dass die Serie gezwungen war, ein eigenes Ende zu finden. „Wir haben die Bücher nicht beendet“, erklärt Heughan. „Wir mussten unsere Serie beenden. Das ist in mancher Hinsicht eine Abweichung von den Büchern, aber für uns war es lohnend – und wir wollten es richtig zu Ende bringen.

Genau darin liegt die Spannung: Das Serienfinale wird kanonisch für die TV-Welt sein, könnte aber später von Gabaldons Romanende abweichen. Für Fans bedeutet das gleichermaßen Freiheit und Unsicherheit.

Abschied mit Cocktails und Erinnerungen

Während das Publikum noch rätselt, hat sich der Cast bereits verabschiedet – standesgemäß. In seinem neuen Buch „The Cocktail Diaries“ erzählt Heughan von der Wrap-Party, die er in seinem Haus in Schottland ausrichtete. Dort servierte er einen eigens kreierten Appletini.

Sie trinken alle gern einen“, sagt er über seine Kollegen. Es sei ein besonderer Moment gewesen, „etwas zu schaffen und zu teilen mit den Menschen, mit denen ich die letzten elf Jahre gearbeitet habe“.

Quellen