Nina Anhan: Klares Statement nach Trennungs-Aufforderungen der Fans
Seit der Netflix-Doku „Babo – Die Haftbefehl-Story“ steht nicht nur Rapper Haftbefehl, sondern auch seine Ehefrau Nina Anhan im Rampenlicht. Nach Trennungsaufforderungen von Fans meldet sie sich nun zu Wort.

Die neue Netflix-Doku „Babo – Die Haftbefehl-Story“ ist sofort auf Platz 1 der deutschen Netflix-Filmcharts gestürmt – und aktuell in aller Munde. Die Produktion zeigt Haftbefehl (bürgerlich Aykut Anhan, 39) so persönlich wie nie – zwischen Ruhm, Absturz und dem Kampf gegen innere Dämonen. Statt Glanz, Luxus und Statussymbolen rückt sie den Menschen hinter dem Rapper in den Fokus: einen Künstler, der sich mit Sucht, alten Wunden und seiner eigenen Vergangenheit auseinandersetzt.
Auch seine Ehefrau, Nina Anhan, ist Teil der Doku – und spricht offen wie nie über ihre Ehe mit Haftbefehl. Doch seit der Doku wird sie nun mit Trennungsaufforderungen der Fans konfrontiert. Jetzt nimmt sie dazu Stellung.
Nina Anhan hält vieles bewusst privat
„Die Leute sehen eine Doku und denken, sie wissen jetzt alles über uns – aber das stimmt einfach nicht“, erklärt Nina in einer Fragerunde auf Instagram. Sie stellte klar, dass Außenstehende lediglich einen kleinen Teil ihres Lebens mitbekämen und vieles innerhalb der Familie ganz bewusst privat bleibe. Nina macht damit deutlich, dass ihre Ehe weit vielschichtiger ist, als es auf Social Media oder in der Doku den Anschein hat.
Das wurde auch in der Doku klar, als Nina den Satz sagte: „Den Aykut liebe ich, den Haftbefehl nicht“, womit sie unterstrich, dass es noch immer einen Unterschied zwischen ihrem Ehemann und dem Künstler Haftbefehl gibt – und einiges davon offenbar privat bleibt ...







