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Netflix-Hit „Die Chemie des Todes“ gratis streamen: ARD-Mediathek löscht Serie bald

Ein düsterer Serienkiller-Thriller ist aktuell noch kostenlos in der ARD-Mediathek verfügbar – aber nur bis 25. Februar. Alle Infos zu Handlung, Stream und Frist hier.

Simon Becketts: Die Chemie des Todes
„Simon Becketts: Die Chemie des Todes“ ist noch für kurze Zeit in der ARD-mediathek verfügbar. Foto: HR/ARD Degeto/Cuba Pictures/Paramount+/Mark Mainz

Die Thriller-Serie „Simon Becketts: Die Chemie des Todes“ entwickelte sich nach ihrem Start 2023 überraschend zum Streaming-Hit. Erst bei Paramount+ veröffentlicht, später bei Netflix in den Charts gelandet – nun ist die sechsteilige Produktion kostenlos in der ARD-Mediathek verfügbar.

Doch Fans müssen sich beeilen: Die Serie verschwindet bereits am 25. Februar aus dem Gratis-Angebot.

Darum geht es in „Simon Becketts: Die Chemie des Todes“

Die Vorlage stammt vom Bestseller-Autor Simon Beckett. Sein Roman „Die Chemie des Todes“ lieferte die Grundlage für die Serie, die 2023 als deutsch-britische Koproduktion entstand.

Im Mittelpunkt steht Dr. David Hunter (Harry Treadaway), ein forensischer Anthropologe, der nach dem tragischen Tod seiner Familie ein neues Leben beginnen will. Er zieht sich in ein kleines Dorf in der englischen Grafschaft Norfolk zurück und arbeitet dort als Landarzt – gemeinsam mit Dr. Henry Maitland (Lucian Msamati).

Doch die ländliche Idylle trügt: Nachdem zwei Jungen im Wald eine grausam inszenierte Frauenleiche entdecken, wird Hunter von Inspector Mackenzie (Samuel Anderson) in die Ermittlungen hineingezogen. Seine Expertise in Verwesungsprozessen wird entscheidend, um einen Serienmörder zu stoppen.

Die ersten drei Folgen widmen sich einer Mordserie in Norfolk. In den Episoden vier bis sechs verschlägt es Hunter auf eine abgelegene schottische Insel. Dort soll er die Identität eines verbrannten Opfers klären – und gerät in ein Netz aus Misstrauen und düsteren Geheimnissen.

So wurde die Serie zum Netflix-Hit

Ursprünglich erschien „Die Chemie des Todes“ im Auftrag von Paramount+. Später wurde die Serie ins Netflix-Programm aufgenommen – und schaffte es dort überraschend an die Spitze der Charts.

Aktuell ist sie jedoch nicht mehr bei Netflix verfügbar, sondern nur noch bei wenigen Anbietern zu sehen.

Die Kritiken fallen gemischt aus:

  • Auf Rotten Tomatoes erreicht die Serie beim Publikum einen Score von 60 Prozent.

  • Auf IMDb kommt sie auf 6,5 von 10 Sternen.

Ob es eine zweite Staffel geben wird, ist bislang offen.

Warum verschwindet die Serie aus der ARD-Mediathek?

Die ARD hatte „Simon Becketts: Die Chemie des Todes“ im März 2024 ins Programm genommen, nun läuft jedoch die entsprechende Lizenz aus. Deshalb ist die Thriller-Serie nur noch bis zum 25. Februar kostenlos in der ARD-Mediathek abrufbar. Fünf der sechs Folgen stehen bis zu diesem Datum zur Verfügung, die sechste Episode kann sogar noch bis zum 22. März gestreamt werden. Zuschauerinnen und Zuschauer haben dabei die Wahl zwischen der deutschen und der englischen Sprachfassung.

Nach Ablauf der Frist verschwindet die Serie aus dem kostenfreien Angebot. Anschließend ist „Simon Becketts: Die Chemie des Todes“ nur noch bei kostenpflichtigen Streamingdiensten wie MagentaTV und Paramount+ im Rahmen eines Abonnements verfügbar. Alternativ kann die erste Staffel bei Amazon Prime Video digital erworben werden – aktuell ab 12,99 Euro in SD-Qualität beziehungsweise 14,99 Euro in HD.

Quellen

  • ARD

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