Nach Gil Ofarims Sieg: Zuschauer drohen mit Massenboykott!
Gil Ofarim ist Dschungelkönig, doch nicht alle feiern das. Viele reagieren mit Kündigungen bei RTL+. Droht dem Sender ein ernsthaftes Problem?

Gil Ofarim (43) hat das Dschungelcamp 2026 gewonnen und eigentlich sollte Jubel folgen. Stattdessen entbrennt online eine hitzige Diskussion. Viele Fans fragen sich: Wie konnte er gewinnen? Und während das Netz diskutiert, könnten die Konsequenzen für RTL+ ernst werden: Erste Abonnent:innen ziehen die Reißleine und kündigen ihr Streaming-Abo.
Abo-Kündigungen: Einige Fans haben genug
Nach dem Überlebenskampf im Dschungel beginnt für RTL ein neuer Kampf – und zwar um ihre Abonnent:innen. Nicht nur Promis zeigen sich überrascht über Gils Sieg. Auf Instagram meldet sich Lars Tönsfeuerborn, bekannt für klare Kante, zu Wort: „Reden kostet nichts. Reichweite bringt Geld. Die einzig logische Konsequenz ist deshalb nicht, noch lauter zu diskutieren. Sondern: das Abo zu kündigen.“
Die Kommentare explodieren vor Zuspruch: „Hab gestern auch direkt gekündigt“, „Danke, dass du mich daran erinnerst, dass ich ja DOCH was tun kann.“ Für RTL könnte das ein deutliches Signal sein, auch wenn es längst nicht alle Fans so drastisch sehen.
Verteidiger:innen sagen: „Unabhängig davon, was bei Gil in der Vergangenheit war, er hat im Dschungel einen guten Job gemacht“. Gil selbst reagierte ebenfalls auf die Fake-Vorwürfe nach seinem Sieg und versuchte, den Kritiker:innen den Wind aus den Segeln zu nehmen. Klar ist: Die Diskussion bleibt hitzig.
Drohen RTL jetzt ernsthafte Konsequenzen?
Während Gil im TV von einem Neuanfang spricht, diskutieren die Fans weiter über Glaubwürdigkeit, zweite Chancen und warum RTL ausgerechnet ihn zum König gemacht hat. Manche Zuschauer:innen sind empört, andere finden: „Er hat es sich verdient.“
Für RTL könnte es unangenehm werden, sollten die Kündigungen weitergehen – immerhin zählen Abos und Zuschauer:innenzahlen. Fest steht: Der Dschungel-Sieg von Gil Ofarim sorgt nicht nur im TV, sondern auch im Netz für jede Menge Gesprächsstoff – und vielleicht noch für die eine oder andere Abo-Kündigung.






