Private Einblicke

Mark Forster bei „Sing meinen Song“: Berührende Worte zu Familie und Kindern

Ein emotionaler Moment bei „Sing meinen Song“: Mark Forster spricht offen über seine Familie und die Zeit mit Kindern. Wie es dazu kam, erfährst du hier!

Mark forster schaut nachdenklich in die Ferne
Mark Forster spricht nur selten über sein Privatleben. Foto: IMAGO / APress International

Acht Jahre nach seinem letzten Auftritt kehrt Mark Forster zurück auf die Couch von „Sing meinen Song – Das Tauschkonzert“. Doch statt nur seine größten Hits in neue Hände zu geben, zeigt sich der Sänger diesmal so persönlich wie selten. Im Mittelpunkt steht ein Song, der viele Zuschauer:innen tief berühren dürfte.

„Wenn du mich vergisst“: Ein Song mit besonderer Bedeutung

Der Titel „Wenn du mich vergisst“, den Forster gemeinsam mit Kontra K veröffentlicht hat, wird in der aktuellen Folge neu interpretiert – und bekommt durch seine eigenen Worte eine ganz neue Tiefe.

Im Gespräch mit Johannes Oerding erklärt er den Gedanken hinter dem Song sehr ehrlich: „Ja, auch ein intensiver Text. Der Gedanke hinter dem Song ist, dass wenn man Kinder hat, die Zeit, die am intensivsten ist mit ihnen, große Teile davon sind, die die Kinder am Ende vergessen werden.“ Weiter führt er aus: „Und man selber trägt das aber für immer mit sich.“

Gerade diese Perspektive macht den Song so besonders. Denn während Kinder viele Erinnerungen verlieren, bleiben sie für Eltern ein Leben lang präsent.

Sehr persönliche Worte über seine Mutter

Besonders berührend wird es, als Mark Forster den Bogen zu seiner eigenen Familie schlägt. Dabei spricht er offen darüber, wie selten er seine Mutter sieht und wie sehr ihn dieser Gedanke beschäftigt.„Ich denk da ganz oft dran, wenn ich jetzt meine Mutter sehe – was viel zu selten ist“, gibt er zu. Gleichzeitig zeigt er sich selbstkritisch und nimmt sich etwas vor: „Du (Der Graf) inspirierst mich total, das zu ändern in meinem Leben und viel mehr Zeit, vor allem mit meiner Mutter, zu verbringen.“

Besonders eindrücklich beschreibt Forster, wie seine Mutter ihn wahrnimmt: „Die sieht nicht anders, als ich mich selber sehe. Die sieht viel in mir, was ich vergessen hab.“

Privat bleibt bei Mark Forster vieles im Verborgenen

Gerade weil Mark Forster sein Privatleben sonst konsequent schützt, wirken diese Einblicke umso stärker. Offiziell ist kaum etwas über seine familiäre Situation bekannt. Weder eine Beziehung noch mögliche Kinder hat er je öffentlich bestätigt.

Auch Gerüchte über eine Verbindung zu Lena Meyer-Landrut blieben stets unkommentiert. Umso mehr fällt auf, wie offen er in dieser Sendung über Gefühle und Familie spricht.

Quellen

  • RTL+/ Sing meinen Song