„Make Love, Fake Love“: War Johannes für Elena nur Mittel zum Zweck? „Ich habe euch alle getäuscht“
Nach dem dramatischen Finale von „Make Love, Fake Love“ sorgt Elena Miras mit überraschend offenen Worten für Gesprächsstoff. War ihre Nähe zu Johannes echte Emotion – oder reine Strategie? Ihre neuen Aussagen werfen ein völlig anderes Licht auf die Staffel.

Das Finale der 4. Staffel von „Make Love, Fake Love“ auf RTL+ hatte es in sich: Elena Miras musste sich zwischen Ferris, Johannes und Patrick entscheiden und gerade mit Johannes schien es lange ernst zu sein. Doch jetzt stellt die 33-Jährige alles infrage.
„Ich habe euch alle getäuscht“
Im Interview mit RTL blickt Elena ungewohnt nüchtern auf ihre Zeit in der Dating-Show zurück. Rückblickend sagt sie: „Also habe ich euch alle so gut getäuscht, dass ihr wirklich dachtet, dass Johannes jemals mein Typ wäre? Okay, dann habe ich das sehr gut gemacht. Ich wusste auch, dass Johannes ein wichtiger Bestandteil der Sendung ist, deswegen habe ich ihn doch ein bisschen mitgezogen.“
Eine Aussage, die es in sich hat. War Johannes für Elena am Ende nur ein strategisch kluger Schachzug, um in der Show weiterzukommen?
Harte Abrechnung nach der Ausstrahlung
Noch deutlicher wird Elena, wenn sie darüber spricht, was sie heute anders machen würde: „Ich hätte Johannes sofort rausgekickt, wenn ich jetzt noch einmal etwas ändern könnte, weil ich nicht gesehen habe, wie er geredet hat und was er gesagt hat. Hätte ich das mitbekommen, dann wären so viele Jungs raus gewesen. Deswegen ist es eigentlich schon gut so, wie es gekommen ist.“
Während der Dreharbeiten habe sie vieles nicht mitbekommen. Erst durch die Ausstrahlung sei ihr klar geworden, wie Johannes über sie und andere Kandidaten gesprochen habe.
Für viele Zuschauerinnen wirkte die Verbindung zwischen den beiden intensiv – fast wie eine echte Lovestory. Doch Elenas heutige Worte lassen daran zweifeln, ob sie selbst diese Gefühle jemals so ernst genommen hat.
So war das Finale von „Make Love, Fake Love“
Im großen Finale sortierte Elena zunächst Ferris aus, nachdem dieser ihr beim Einzeldate gestanden hatte, vergeben zu sein. Die Entscheidung gegen Johannes sorgte jedoch für den größeren Knall. Denn auch er hatte eine Freundin – was schließlich zu einem heftigen verbalen Schlagabtausch führte.
Am Ende entschied sich Elena für Patrick. Und tatsächlich: Er war Single. Nach der Auflösung fielen sich die beiden glücklich in die Arme. Viele hofften auf ein echtes Happy End.
Gibt es überhaupt ein Liebes-Happy-End?
Ein Wiedersehen gab es bei „Make Love, Fake Love“ nicht – was die Spekulationen weiter anheizt. Auffällig: Elena folgt Patrick nicht bei Instagram. Auch öffentliche Liebesbekundungen bleiben aus.
Bereits vor einiger Zeit erklärte sie in einem Q&A auf Instagram auf die Frage, ob man sich in einer Dating-Show verlieben könne: „Nein. Und jeder, der Ja sagt – sehr schwer, sehr schwer.“
Eine Aussage, die nun noch einmal ganz anders wirkt.
Auch bei Johannes ist alles vorbei
Und Johannes? Er fiel im Finale seiner damaligen Freundin Christina B. in die Arme. Doch auch diese Beziehung ist inzwischen Geschichte.
Im offiziellen „Aftershow“-Podcast auf RTL+ machte Christina deutlich, dass die beiden kein Paar mehr sind. Die Trennung erfolgte bereits Mitte September. Sie habe einen Blick in sein Handy geworfen und erfahren, dass er „Mist gebaut“ habe. Zunächst habe er alles abgestritten, später jedoch eingeräumt, dass er sie „beschissen“ habe.
Ein Liebes-Comeback schließt sie aus.






