„Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht“: Christina Grom schreibt Fastnachts-Geschichte
„Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht“ läuft am 13. Februar 2026 live im ZDF. Bei der traditionsreichen Mainzer Fernsehsitzung sorgt Christina Grom als erste Chefin des Protokolls für eine historische Premiere – dazu kommen Jubiläen und ein emotionaler Abschied.

Die Mainzer Fastnacht gehört fest ins ZDF-Programm: Am Freitag, 13. Februar 2026, um 20.15 Uhr überträgt das ZDF die traditionsreiche Fernsehsitzung „Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht“ live aus dem Kurfürstlichen Schloss in Mainz. Das Programm für die Fastnachtssitzung 2026 steht fest. Karnevalfans erwartet ein Abend mit Jubiläen, Premieren und einem emotionalen Abschied.
Sendetermin und Übertragung: „Mainz bleibt Mainz“ 2026 live im ZDF
„Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht“ läuft am Freitag, 13. Februar 2026, um 20.15 Uhr live im ZDF. Die Fernsehsitzung wird traditionell aus dem Kurfürstlichen Schloss in Mainz übertragen und zählt zu den bekanntesten Fastnachtsformaten im deutschen Fernsehen. Bereits am Mittwoch hatte das ZDF mit „Kölle Alaaf – Die Mädchensitzung“ das erste große Karnevals-Highlight der Woche gezeigt. Beide Formate bildeten 2026 das zentrale Fastnachts-Doppel im ZDF. Wer den Auftakt verpasst hat, kann dies in der ZDF-Mediathek nachholen.
Gemeinsam mit den Präsidenten von MCV, MCC, GCV und KCK hat das ZDF ein Programm zusammengestellt, das politische Redner, Mainzer Originale und musikalische Höhepunkte vereint.

Durch den Abend führt erneut Sitzungspräsident Andreas Schmitt, der nach einer krankheitsbedingten Pause im vergangenen Jahr zurückkehrt. In seiner Paraderolle als „Obermessdiener vom Mainzer Dom“ nimmt er zu später Stunde die Politik aufs Korn.
Premiere und Jubiläum: Christina Grom und Jürgen Wiesmann im Fokus
Eine historische Premiere gibt es 2026 gleich zu Beginn des politischen Teils: Christina Grom eröffnet als erste Frau in der Geschichte der Fernsehsitzung als Chefin des Protokolls den Reigen der politischen Redner. Zu den festen Größen der Mainzer Fastnacht zählen außerdem Johannes Bersch als „Moguntia“, Florian Sitte als „Till“ sowie Thomas Becker als „Zeitgeist“.

Ein besonderes Jubiläum feiert Jürgen Wiesmann alias „Ernst Lustig“ mit seinem 25. TV-Auftritt bei „Mainz bleibt Mainz“. Gleichzeitig heißt es Abschied nehmen: Hans-Joachim „Hansi“ Greb, bekannt als „Hobbes“, verabschiedet sich von der närrischen Bühne. Bereits am Mittwoch hatte Rednerin Ingrid Kühne sich bei der ZDF-Mädchensitzung von der närrischen Bühne verabschiedet und sorgte für einen emotionalen Moment im Theater am Tanzbrunnen.
Musik, Kokolores und großes Finale im Kurfürstlichen Schloss
Neben politisch-literarischer Fastnacht gehört der typische „Meenzer Kokolores“ zum Markenzeichen der Fernsehsitzung. Für Frauen-Power sorgen Katharina Greule sowie Laura Heinz, Teresa Betz und Marie Döngi mit einem bildstarken Bühnenauftritt.
Musikalisch wird es ebenfalls hitverdächtig: Oliver Mager, DobbelBock und Marvin Hollederer präsentieren ein Medley. Hollederer alias „Hollebutz“ feiert dabei seine TV-Premiere als Solist. Neue Songs kommen von Handkäs un sei Mussig, während Thomas Neger und die HUMBAS die Mainzer Hymne „Im Schatten des Doms“ anstimmen.
Zur Eröffnung sorgen „Die Schnorreswackler“ für Stimmung. Getanzte Fastnacht liefern die Rot-Weissen Funken aus Frickhofen mit einer Hommage an Fernsehklassiker wie „Wetten dass..?“ und „Das Traumschiff“.
Das große Finale gehört traditionell den Mainzer Hofsängern, die 2026 ihr 100-jähriges Bestehen feiern. Gemeinsam mit dem MCV-Hofballett und den Mainzer Garden endet „Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht“ 2026 mit einem festlichen Abschluss.






