Laura Wontorra „Let's Dance“-Geheimnis: Klarer Vorteil gegenüber Victoria Swarovski!
Während Victoria Swarovski beim ESC moderiert, springt Laura Wontorra bei „Let's Dance“ ein – mit besonderer Unterstützung.

Für Laura Wontorra stand am vergangenen Freitag ein ganz besonderer TV-Abend an: Die Moderatorin übernahm erstmals die Moderation von „Let's Dance“. Während Victoria Swarovski zeitgleich beim ESC in Wien im Einsatz war, sprang Wontorra an der Seite von Daniel Hartwich ein. Und dabei hatte sie offenbar einen Vorteil, den nicht jede Moderatorin hat.
Laura Wontorra wuchs mit Tanzsport auf
Für viele Zuschauer:innen mag Laura Wontorra auf den ersten Blick nicht die klassische „Let's Dance“-Moderatorin sein. Schließlich kennt man sie vor allem aus Sportübertragungen, großen RTL-Shows oder Fußballsendungen. Doch tatsächlich gibt es in ihrer Familie eine enge Verbindung zum Tanzsport.
Im Gespräch mit „Bunte“ verriet die Moderatorin jetzt: „Meine Mutter kommt aus dem Tanzsport. Von daher ist die Sportart nicht so weit weg von meiner Familie.“ Besonders stolz spricht sie dabei über die Karriere ihrer Mutter, die mit der Formation „TSG Bremerhaven“ sogar dreimal Weltmeisterin geworden sei.
Genau darin bestand nun auch ihr Vorteil gegenüber Victoria Swarovski liegen. Denn während Swarovski zwar bislang fest zum „Let's Dance“-Kosmos gehörte, bringt Wontorra einen familiären Bezug zum Leistungstanzsport mit – und offenbar auch ein gutes Gespür für die Dynamik hinter den Kulissen.
„Herbergsmutti“ für die Promis und Tänzer
Trotz ihres ersten Einsatzes bei „Let's Dance“ wirkte Laura Wontorra erstaunlich entspannt. Viele der Beteiligten kennt sie bereits aus anderen RTL-Produktionen. Dadurch dürfte ihr Einstieg deutlich leichter fallen. Selbst beschreibt sie ihre neue Aufgabe mit viel Humor.
So erklärte die Moderatorin: „Und ich habe von Vicky Swarovski die sehr dankbare Aufgabe, weil man sehr nah an den Tänzern und Promis dran ist und die so ein bisschen als Herbergsmutti auch in den Arm nehmen kann.“
Papa Jörg schaut ganz genau hin
Besonders aufmerksam wurde die Sendung allerdings von jemand ganz anderes verfolgt: Vater Jörg Wontorra. Der erfahrene TV-Profi begleitet die Karriere seiner Tochter seit Jahren sehr genau – inklusive ehrlicher Kritik. Dabei hat sich offenbar ein festes Ritual entwickelt.
Jörg Wontorra verrät: „Wenn es etwas Positives von mir gibt, dann schicke ich eine WhatsApp und wenn ich etwas zu kritisieren habe, dann rufe ich sie an.“ Nach ihrer Moderation von „Deutschland sucht den Superstar“ habe Laura zuletzt eine WhatsApp erhalten – ein gutes Zeichen also.






