Joel Mattli und Malika Duumaev: Ärger um Final-Tanz heute bei „Let’s Dance“
Im „Let's Dance“-Finale wollen Joel Mattli und Malika Duumaev die Jury und das Publikum von sich überzeugen. Doch mit der Auswahl des Lieblingstanzes ist nicht jeder zufrieden.

In der 19. Staffel von „Let’s Dance“ stehen Anna-Carina Woitschack, Milano und Joel Mattli im Finale. Für die letzte Live-Show müssen sie und ihre Profis noch einmal alles geben: Sie tanzen einen Jurytanz, ihren persönlichen Lieblingstanz der Staffel und einen Final Freestyle. Am Ende entscheidet dann das Publikum, wer die „Dancing Star 2026“ wird.
Die Auswahl der Tänze ist nun bekannt – und sorgt vor allem bei Joel Mattli und seiner Partnerin Malika Dzumaev für Kritik.
Lieblingstanz unter Beschuss
Als Jurytanz wählen Joel und Malika einen Quickstep zu „Wonderwall“ von Oasis. Als persönlichen Lieblingstanz setzen sie auf einen Contemporary zu „Ordinary“ von Alex Warren. Genau diesen Contemporary tanzten sie bereits in Show 5 – und bekamen damals von der Jury die Höchstpunktzahl.
Damals war sogar Joachim Llambi aufgestanden und von der Stimmung mitgerissen worden. Auf Instagram schrieb er, dieser Tanz sei neben Nadja Benaissas Performance „auf absolutem Top-Niveau“ gewesen und habe „völlig zurecht“ 30 Punkte bekommen.
Kritik an der Tanzwahl
Trotz der früheren Anerkennung sorgt die aktuelle Ankündigung für Frust. Ein Zuschauer kommentiert auf Instagram: „Das ist keine gute Idee, für viele ist das nur ein Herumgehopse und Gezerre.“ Ein anderer widerspricht: „Und für mindestens genauso viele ist der Contemporary das Highlight.“
Die Kritik reißt aber nicht ab. Eine Nutzerin meint, dass sich die beiden „so selbst ins Abseits geschossen“ hätten. In einem Kommentar heißt es: „Contemporary im Finale ist schon ein bisschen schwach.“ Damit würde das Tanzpaar letztlich „auf Nummer sicher“ gehen.
Eine Zuschauerin kritisiert, dass hier „jeder über Joels Contemporary“ meckern würde. Dabei sei dieser Tanz bereits im Finale von Taliso Engel (2025) und Janin Ullmann (2022) gewählt worden. Es wird betont: „Hätte Milano den Contemporary gewählt, hätte niemand was gesagt und sich nur gefreut.“









