Giuliano Hediger mit Dementi zu Ariels Adoptions-Geschichte im Dschungelcamp
Ariels emotionale Beichte aus ihrer Vergangenheit rührt viele – doch jetzt meldet sich ihr Ex Giuliano zu Wort und stellt alles infrage.

Mit einer sehr persönlichen Geschichte sorgte Ariel im Dschungelcamp 2026 für einen der emotionalsten Momente der Staffel. Sie sprach von einer geplanten Adoption aus Liebe. Doch kurz nach der Ausstrahlung meldet sich Ariels Ex-Freund Giuliano Hediger zu Wort – und widerspricht ihrer Darstellung deutlich.
Ariels emotionale Dschungel-Beichte
An Tag 11 im Dschungelcamp 2026 öffnete sich Ariel vor ihren Mitcamper:innen und sprach über ein schmerzhaftes Kapitel aus ihrer Vergangenheit. Sie erzählte, dass sie während ihrer Schwangerschaft erfahren habe, dass ihr damaliger Partner Giuliano bereits Vater einer Tochter sei. Die unbekannte Mutter habe das Kind anonym im Krankenhaus zurückgelassen, Giuliano bekam lediglich einen Brief.
Ariel schilderte, sie habe das Baby besucht und sofort das Gefühl gehabt, Verantwortung übernehmen zu wollen. Sie habe sich vorstellen können, beide Kinder großzuziehen und sogar über eine Adoption nachgedacht. Sogar Schnullerketten mit dem Namen des acht Monate alten Mädchens hatte Ariel angeblich schon gekauft.
Ex Giuliano meldet sich – und widerspricht
Kurz nach der Sendung äußerte sich Giuliano Hediger selbst auf Instagram – deutlich verärgert über das, was er gesehen hatte. Er erklärte, Ariels rührende Adoptionsgeschichte entspreche nicht der Realität. Zwar habe es anfangs einen kurzen Moment gegeben, in dem Ariel signalisiert habe, ein Leben mit beiden Töchtern auszuprobieren.
Diese Idee habe jedoch nicht lange angehalten. Laut Giuliano soll Ariel ihm schnell klargemacht haben, dass sie niemals das Kind einer anderen Frau großziehen würde. Die im Dschungel erzählte Geschichte sei eine dreiste Lüge, so Ariels Ex.
„Eine unmögliche Entscheidung“ mit Folgen
Besonders dramatisch ist Giulianos Aussage, er sei damals vor eine harte Wahl gestellt worden: Entweder Ariel und das gemeinsame, noch ungeborene Kind – oder seine erste Tochter. Zu diesem Zeitpunkt habe er kaum Kontakt zu seiner Tochter gehabt und sie nur wenige Male gesehen. Seine Entscheidung begründete Giuliano mit der Sorge um das Wohl des Kindes.
Er sagte: „Ich hatte sie nur zwei- oder dreimal gesehen und dachte mir auch, dass es eigentlich das Schlimmste für sie wäre, sie aus diesem sehr gesunden Umfeld herauszuholen und in unsere maximal toxische Beziehung zu bringen.“ Eine Entscheidung, die ihn bis heute belastet.
Giuliano ruft im Dschungelcamp für eine andere an
Dass Ariel die Geschichte nun öffentlich im Fernsehen erzähle, macht Giuliano wütend. Bereits vor ihrem Dschungel-Einzug habe sie ihm eine Unterlassungsklage zukommen lassen. Er wirft seiner Ex vor, sich selbst positiv darzustellen, während andere in ein schlechtes Licht gerückt würden.
An eine Versöhnung ist nicht zu denken. Giuliano machte zudem klar, dass er im Dschungelcamp nicht für Ariel anrufen werde. Seine Unterstützung gehe stattdessen an eine andere Kandidatin – Samira.









