Gil Ofarim: Kritik aus den eigenen Reihen
Die Kritik an Gil Ofarim lässt nicht nach. Jetzt kommt sie sogar aus den eigenen Reihen.

Gil Ofarims Dschungelcamp-Teilnahme schlägt weiterhin hohe Wellen. Dass er an Tag 12 noch immer im Camp ist, obwohl vor Staffelstart noch viele Zuschauer mit Boykott gedroht hatten und ihn keinesfalls in dem Format sehen wollten, verwundert – auch die Kandidaten selbst. Was vielen besonders missfällt:Gil zeigt keinerlei Reue, betont stattdessen nur immer wieder, er dürfe nichts sagen. Eine Haltung, die auch einem engen Vertrauten von Gils Vater gar nicht passt.
Gil Ofarim im Visier: „Tragödie, die mich fassungslos macht“
Christian Ude (78), ehemaliger Oberbürgermeister von München, war eng mit Gils Vater Abi Ofarim befreundet, der 2018 starb. Er spricht im Interview mit der „Bild“ von einer „Tragödie, die mich fassungslos macht“. Was ihn an Gils Auftreten im Dschungel ganz konkret stört: „Der schlachtet den Namen aus und trickst weiter, statt endlich Scham erkennen zu lassen.“ Es sei schrecklich, was seinem Freund „mit diesem Sohn passiert“.
Er kritisiert, dass Gil Ofarim im Dschungelcamp „ständig neue Varianten“ konstruiert. Er „arbeitet ohne Scham an Legendenbildungen, anstatt sich endlich zu entschuldigen und danach den Mund zu halten“, sagt er und ist überzeugt: „Abi hätte fürchterlich darunter gelitten und ihm gesagt: Hör endlich auf, das unseren Leuten anzutun.“
„Das hat Abi nicht verdient“
Ude findet, Gil beschädige den Namen Ofarim, den Vater Abi mit dessen erster Frau und Gesangspartnerin Esther international bekannt gemacht habe. „Das hat Abi nicht verdient. Er hätte sich nie so charakterlos verhalten wie Gil“, zeigt er sich empört.
Jetzt kommt die Kritik nicht mehr nur von Außenstehenden, sondern sogar von Vertrauten der Familie. Ein harter Schlag …









