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„Final Fantasy 7 Rebirth“: Alle Infos zur Remake-Fortsetzung! | Release, Inhalt, Plattformen

Mit „Final Fantasy 7 Rebirth“ geht das Remake des legendären Rollenspiels in die zweite Runde. Hier findet ihr alle bekannten Informationen.

„Final Fantasy 7 Rebirth“: Alle Infos zur Remake-Fortsetzung! | Release, Inhalt, Plattformen
Hier findet ihr alle wichtigen Informationen zu „Final Fantasy 7 Rebirth“. Foto: Square Enix

Mit dem „Final Fantasy 7 Remake“ hat Square Enix ein äußerst ambitioniertes Projekt gestartet. Immerhin handelt es sich bei dem Original um eines der beliebtesten Rollenspiele, wenn nicht sogar Games generell aller Zeiten. Nun erscheint 2024 die Fortsetzung mit dem Beinamen „Rebirth“. Und natürlich sind alle Fans gespannt, wie es weitergeht – und ob eine der berühmtesten Videospiel-Zwischensequenzen überhaupt ebenfalls dabei sein wird.

„Final Fantasy 7 Rebirth“: Dann wird das Spiel veröffentlicht | Release, Plattform

Schon mit dem ersten Trailer wurde verraten, dass sich Fans nicht mehr lange auf die Fortsetzung warten müssen. Denn ab dem 29. Februar 2024 erfahren wir endlich, wie es mit Cloud, Aerith und den anderen Avalanche-Mitgliedern weitergeht.

Dieses Datum gilt für die PS5-Version. Hierfür erscheint das Rollenspiel vorerst exklusiv, wann die PC-Fassung folgt ist aktuell noch nicht bekannt. Beim ersten Teil dauerte es rund ein Jahr, bis die Umsetzung verfügbar war, mit einem Start vor 2025 sollte also nicht gerechnet werden. Eine weitere Besonderheit ist übrigens, dass „Rebirth“ auf zwei Discs erscheinen wird. Ob dies an der enormen Datenmenge liegt, die das Spiel mit sich bringt, oder lediglich eine Anspielung auf die frühen PlaysStation-Tage von Sqaure, ist bisher nicht bekannt.

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Video: Square Enix

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„Final Fantasy 7 Rebirth“: Darum geht es in der Fortsetzung | Story

Hier sind sich einige Fans unsicher. Zwar gab es in den diversen Trailern bereits alle möglichen Anspielungen auf bekannte Orte, wie die Chocobo-Farm, Golden Saucer und Cosmo Canyon, sowie Figuren wie Elena, den Vampir Vincent und Cait Sith. Allerdings hatte bereits der erste Teil, vor allem gegen Ende, eine deutlich andere Richtung eingenommen als das Original aus 1997.

Dementsprechend kann man auch nur vage Vermutungen anstellen, was genau in „Final Fantasy 7 Rebirth“ passieren wird. Fakt ist, dass die Abenteuer-Gruppe vom Lebensstrom lernt, der magischen Kraft, die Midgar am Leben hält. Diesen will Sephiroth anzapfen, um zu einer Gottheit zu werden – also ist es unsere Aufgabe, dies zu verhindern. Außerdem wird klarer, was die Visionen von Cloud bedeuten, welche Verbindung er zu dem ehemaligen Elite-Soldaten Zack hat und was in der Vergangenheit zwischen ihm und Sephiroth vorgefallen ist. Und dann steht natürlich noch die wichtigste Frage im Raum: Stirbt Aerith wie in der Vorlage?

„Final Fantasy 7 Rebirth“: So spielt sich „Rebirth“| Gameplay

Wir durften noch nicht selbst Hand an das Spiel legen. Aber ersten Berichten zufolge führt „Rebirth“ das Kampfsystem aus „Remake“ weiter. Das bedeutet, ihr kontrolliert immer ein Party-Mitglied, könnt aber auf Knopfdruck wechseln. Die Gefechte werden nicht rundenbasiert sein, sondern in Echtzeit mit einem normalen Angriff und verschiedenen Fähigkeiten, die Cooldowns haben oder Magiepunkte benötigen, bestritten. Neu ist, dass die Interaktion zwischen zwei Figuren zu mächtigen Kombinationsangriffen führen kann. Welche Neuerungen noch dabei sind, erfahrt ihr in Kürze.

Auch bei der Spielwelt gibt eine interessante Neuerung. Während der erste Teil eher Schlauchlevel bot, soll „Rebirth“ viel offener sein. Zwar gäbe es mit Junon und den Grasslands zwei große Bereiche, die sind aber nicht voneinander getrennt, sondern miteinander verwoben. Hier findet ihr zahlreiche Nebenaufgaben, Minigames, wie ein Deckkbuilder-Kartenspiel sowie teils ganz neue Areale, die es im Original noch nicht gab.

„Final Fantasy 7 Rebirth“: So lange soll das Spiel gehen | Spielzeit

In einem Bericht von Game informer sprach Game Director Naoki Hamaguchi über die Spielzeit. Wer sich nur auf die Haupt-Story konzentriert, sollte innerhalb von ungefähr 40 Stunden gut durch das Abenteuer kommen. Wer sich jedoch in der Welt verliert und die Nebenmissionen absolviert, kann hier nochmal gut Zeit draufpacken. Da sollen dann eher zwischen 60 und, wer wirklich alles sehen will, 100 Stunden am Ende auf der Uhr stehen.

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