Wer holt sich den Titel?

ESC 2026 in Wien: Die Startreihenfolge der Länder und ihre Songs im Überblick

In wenigen Stunden findet in Wien die 70. Ausgabe des Eurovision Song Contest statt. Wir haben bereits die Startreihenfolge der gesetzten Länder und ihre Songs übersichtlich für euch zusammengestellt.

Sarah Engels flirtet mit der Kamera während der Performance von ihrem ESC-Song „Fire“. Rechts neben ihr ist das diesjährige Logo des Eurovision Song Contests eingeblendet
Kann Sarah Engels Deutschland den Sieg bescheren? Foto: Kollage: IMAGO / STAR-MEDIA / EBU, ORF / TV Movie

Am Samstag (16. Mai) ist es endlich wieder so weit: Der Eurovision Song Contest feiert seine 70. Ausgabe und ganz Europa blickt nach Wien. Für Deutschland geht in diesem Jahr Sarah Engels mit ihrem Song „Fire“ an den Start – und die Hoffnung auf eine starke Platzierung ist groß.

Doch die Konkurrenz schläft nicht: Welche Länder sich in den Halbfinalen einen Platz erkämpften, wer automatisch qualifiziert ist und welche Nationen 2026 nicht teilnehmen, erfährst du hier.

Teilnehmer beim ESC 2026: Wer ist fest dabei – und wer nicht?

Beim Eurovision Song Contest kommt es 2026 zu einigen Veränderungen im Teilnehmerfeld. Aufgrund der Teilnahme Israels haben sich Irland, Island, die Niederlande, Slowenien und Spanien vom Wettbewerb zurückgezogen. Hintergrund ist Kritik am militärischen Vorgehen Israels im Nahostkonflikt.

Der Host Österreich und die sogenannten „Big Five“ – Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien – sind automatisch für das Finale gesetzt. Da Spanien 2026 jedoch nicht teilnimmt, wird das Finale erstmals seit 2012 nur mit 25 Ländern ausgetragen.

Diese Länder stehen im Finale des ESC 2026

(1/25)
Søren Torpegaard Lund performt vor einer Glasbox voller Menschen.
Foto: IMAGO / photonews.at

01: Dänemark

Für Dänemark tritt Søren Torpegaard Lund mit „Før vi går hjem“ an. Der Song bewegt sich musikalisch zwischen modernem Pop und Electropop.

Sarah Engels performt „Fire“.
Foto: IMAGO / Future Image

02: Deutschland

Für Deutschland tritt Sarah Engels mit „Fire“ an. Die Sängerin setzt auf einen modernen Pop-Song mit internationalen Dance-Pop-Elementen.

Noam Bettan singt „Michelle“ vor einem übergroßen Diamanten.
Foto: IMAGO / STEINSIEK.CH

03: Israel

Israel wird in diesem Jahr von Noam Bettan vertreten. Mit dem Song „Michelle“ setzt der Künstler auf einen Dance-Pop-Sound in gleich drei Sprachen.

 ESSYLA performt ihren Song „Dancing on the Ice“ in einem weißen Kleid.
Foto: IMAGO / STEINSIEK.CH

04: Belgien

Für Belgien tritt ESSYLA mit dem Song „Dancing on the Ice“ an. Die Sängerin setzt bei ihrem ESC-Beitrag auf R&B mit Einflüssen von Pop und Hip-Hop.

Elis performt seinen ESC-Song „Nân“. Auf dem Screen hinter ihm sehen wir Engelsflügel.
Foto: IMAGO / STEINSIEK.CH

05: Albanien

Für Albanien tritt beim ESC 2026 Alis mit dem Song „Nân“ an. Musikalisch setzt der Beitrag auf eine ruhige, emotionale Mischung aus Indie-Pop und moderner Pop-Ballade.

Akylas fährt mit einem Roller über die Bühne. Er trägt Kleidung in Tiger-Optik.
Foto: IMAGO / Lehtikuva

06: Griechenland

Für Griechenland geht Akylas mit „Ferto“ an den Start. Der Beitrag verbindet Dance-Pop mit Techno-Elementen.

LELÉKA steht von Nebel umgeben in einem weißen Kleid auf der Bühne
Foto: IMAGO / Beautiful Sports

07: Ukraine

Für die Ukraine tritt die Band LELÉKA mit dem Song „Ridnym“ an. Der Beitrag verbindet moderne Folk-Elemente mit atmosphärischem Indie- und Ethno-Pop.

Delta Goodrem singt vor einem sich fast schließendem Torbogen.
Foto: IMAGO / Beautiful Sports

08: Australien

Für Australien geht Delta Goodrem mit „Eclipse“ an den Start. Die Sängerin setzt auf eine Pop-Ballade.

Lavina performt ihren Song in engen Outfits aus Ledern.
Foto: IMAGO / STEINSIEK.CH

09: Serbien

Serbien wird von LAVINA vertreten. Mit „Kraj mene“ setzt die Band auf Progressive Metal.

Aidan performt auf einer erhöhten Bühne innerhalb einer oktagonförmigen Glasbox, auf die die Silhouette einer Frau projiziert wird.
Foto: IMAGO / Beautiful Sports

10: Malta

Malta schickt Aidan mit dem Song „Bella“ ins Rennen. Der Beitrag kombiniert Alternative-Pop mit Jazz-Elementen.

Daniel Žižka singt vor einem Spiegel und greift nach sich selbst.
Foto: IMAGO / STEINSIEK.CH

11: Tschechien

Tschechien setzt auf Daniel Žižka und den Song „Crossroads“. Musikalisch bewegt sich der Beitrag zwischen Dance-Pop und Electro.

DARA sitzt von Menschen mit Clown Make-Up vor einer Holzwand.
Foto: IMAGO / Lehtikuva

12: Bulgarien

Für Bulgarien tritt DARA mit „Bangaranga“ an. Der Song verbindet Pop mit Electro- und Dance-Elementen.

LELEK schwebt während der Performance von „Andromeda“ über die Bühne
Foto: IMAGO / Beautiful Sports

13: Kroatien

Kroatien schickt LELEK mit „Andromeda“ zum ESC 2026. Der Song kombiniert moderne Ethno- und Folk-Pop-Elemente.

LOOK MUM NO COMPUTER posiert auf dem Roten Teppich mit einem Daumen nach oben.
Foto: IMAGO / SKATA

14: Vereinigtes Königreich

Großbritannien wird in diesem Jahr von LOOK MUM NO COMPUTER vertreten. Mit „Eins, Zwei, Drei“ bringt der Act einen experimentellen Mix aus Indie-Electro und Synth-Pop nach Wien.

Monroe posiert mit der Flagge Frankreichs auf dem Roten Teppich.
Foto: IMAGO / TT

15: Frankreich

Frankreich schickt Monroe mit „Regarde!“ zum ESC 2026. Der Beitrag verbindet klassischen französischen Pop mit modernen Chanson-Elementen.

Satoshi und seine Band rocken die ESC-Bühne.
Foto: IMAGO / Lehtikuva

16: Moldau

Moldau wird von Satoshi vertreten. Mit „Viva, Moldova!“ bringt der Künstler einen energiegeladenen Song mit Rap- und Pop-Einflüssen auf die Bühne.

 Linda Lampenius und Pete Parkkonen performen „Liekinheitin“ umgeben von Flammen
Foto: IMAGO / Lehtikuva

17. Finnland

Finnland schickt Linda Lampenius und Pete Parkkonen ins Rennen. Mit „Liekinheitin“ präsentiert das Duo einen energiegeladenen Mix aus Rock und Pop.

Alicja performt in einem körperbetonten Korsett aus Metall.
Foto: IMAGO / STEINSIEK.CH

18: Polen

Polen setzt auf ALICJA und ihren Song „Pray“. Die Sängerin präsentiert einen hochenergetischen Mix aus R&B, Gospel und Hip-Hop.

Lion Ceccah steht vollständig silver angemalt auf der Bühne und hebt die rechte Hand.
Foto: IMAGO / ANP

19: Litauen

Für Litauen tritt Lion Ceccah (34) mit „Sólo quiero más“ an. Der Beitrag setzt musikalisch auf Latin-Pop und moderne Dance-Vibes.

FELICIA hat die Flagge Schwedens um sich gelegt und trägt eine glitzernde Maske.
Foto: IMAGO / TT

20: Schweden

Für Schweden geht FELICIA mit „My System“ ins Rennen. Der Song bewegt sich zwischen Electro-Pop und modernem Dance-Pop.

Antigoni und eine Gruppe von Tänzerinnen performen auf einem Podest
Foto: IMAGO / Beautiful Sports

21: Zypern

Zypern wird von Antigoni vertreten. Mit „Jalla“ setzt die Sängerin auf Mediterranean-Pop mit Dance-Einflüssen.

Sal Da Vinci performt seinen ESC Song „Per Sempre Sì“
Foto: IMAGO / ZUMA Press

22: Italien

Für Italien tritt Sal Da Vinci mit „Per Sempre Sì“ an. Der Künstler bringt klassischen italienischen Pop mit emotionalen Balladen-Elementen auf die große ESC-Bühne.

Jonas Lovv steht in Latzhose aus Leder auf der Bühne und zeigt auf jemanden.
Foto: IMAGO / STEINSIEK.CH

23: Norwegen

Norwegen schickt Jonas Lovv mit „Ya Ya Ya“ zum ESC 2026. Der Beitrag kombiniert Pop-Rock und Indie.

Alexandra Căpitănescu hält leuchtende Seile, die um ihre Band gelegt sind.
Foto: IMAGO / Lehtikuva

24. Rumänien

Für Rumänien geht Alexandra Căpitănescu mit „Choke Me“ an den Start. Der Song bewegt sich musikalisch zwischen Heavy Metal und Nu metal.

COSMÓ bei der Eröffnungszeremonie des Turquoise Carpet Events des 70. Eurovision Song Contest 2026. Er hält seine Handflächen aneinander.
Foto: IMAGO / STEINSIEK.CH

25: Österreich

Gastgeber Österreich setzt auf COSMÓ und den Song „Tanzschein“. Der Beitrag kombiniert Electro-Pop mit tanzbaren Club-Sounds.

Diese Länder sind im ersten Halbfinale ausgeschieden

  • Portugal: Bandidos do Cante - „Rosa“

  • Georgien: Bzikebi - „On Replay“

  • Montenegro: Tamara Živković - „Nova zora“

  • Estland: Vanilla Ninja - „Too Epic to Be True“

  • San Marino: Senhit & Boy George - „Superstar“

ESC 2026: Wer ist im zweiten Halbfinale ausgeschieden?

  • Aserbaidschan: Jiva - „Just Go“

  • Luxemburg: Eva Marija - „Mother Nature“

  • Armenien: Simón - „Paloma Rumba“

  • Schweiz: Veronica Fusaro - „Alice“

  • Lettland: Atvara - „Ēnā“

ESC 2026: Alle Sendetermine im Überblick

Vom 1. Halbfinale bis zum Finale: Hier sind die Sendetermine und Streamingmöglichkeiten der ESC-Live-Shows 2026:

Wo findet der ESC 2026 statt?

Nach dem Sieg des österreichischen Künstlers JJ („Wasted Love“) wird der Eurovision Song Contest 2026 in Wien stattfinden – genauer gesagt in der Wiener Stadthalle, die bereits 2015 als Austragungsort diente. Damit richtet die österreichische Hauptstadt den ESC zum dritten Mal aus.