Edith Stehfest ließ Kinder wegen seiner psychischen Erkrankung bei Eric
Nach der Trennung von Edith und Eric Stehfest blieben die Kinder nach der Trennung erstmal bei ihrem Vater – und jetzt spricht Edith erstmals über die wahren Gründe.

Edith (30) und Eric Stehfest (36) haben im vergangenen Jahr ihre Ehe offiziell beendet. Nach Jahren als Paar, Hochzeit und zwei gemeinsamen Kindern war klar: Als Liebende geht es nicht weiter, als Eltern bleiben sie ein Team. Nach der Trennung entschieden beide, dass die Kinder zunächst bei Eric leben. Der Grund: Eric selbst schätze sich zu diesem Zeitpunkt als den „stabileren Part“ ein. Doch Edith macht in einem aktuellen Podcast-Interview deutlich, wie schwer ihr diese Entscheidung fiel – und warum sie diesen Schritt für unvermeidbar hielt.
„Die Kinder waren sein Halt – ich musste loslassen“
Im Interview mit „It Girl Agenten“ spricht Edith Stehfest offen wie nie über die Beweggründe hinter ihrem Entschluss. Sie beschreibt bewegend, dass sie nur durch diesen Schritt wirklich aus der Beziehung aussteigen konnte – auch, um Eric zu schützen: „Um mich aus der Beziehung lösen zu können, musste ich den Schritt gehen, dass die Kinder bei ihm sind. Auch, weil die Kinder seine einzige Realität waren, für eine lange Zeit. Da wo es ihm psychisch wirklich so schlecht ging, waren die Kinder sein Halt im hier und jetzt.“ Mit Tränen in den Augen bekennt sie: „Ich war nicht positiv für ihn, ich war immer ein negativer Trigger. Das heißt, aus Liebe, für meine kleinen Kinder und meinen Ex-Mann, war es der größte und schlimmste Akt aus Liebe, den ich hätte machen können.“ Sie kämpft mit den Emotionen und sagt: „Es war der größte Akt aus Liebe, zu sagen, ich gehe, damit es beiden wieder gut geht.“
Mut, Reflektion und Elternteam nach der Trennung
Edith und Eric Stehfest zeigen, dass Patchwork-Modelle nach der Trennung mit sehr viel Reflexion, Mut und Offenheit funktionieren können. Als Liebespaar getrennt, als Elternschaft vereint – beide sprechen immer wieder davon, ein Team für die Kinder zu bleiben. Ediths Entscheidung war schmerzhaft, aber sie setzt ein starkes Zeichen – manchmal ist Loslassen die größte Liebestat.






