Dwayne Johnson zeigt sich komplett verändert: Darum baut „The Rock“ jetzt bewusst ab
Schlank statt Muskelpaket: Bei den Filmfestspielen von Venedig zeigte sich Dwayne „The Rock“ Johnson in ungewohnt neuer Form.

Seit Jahrzehnten ist Dwayne Johnson der Inbegriff des muskelbepackten Actionhelden. Ob in der „Fast & Furious“-Reihe oder in Abenteuerfilmen wie „Jumanji“ – der Schauspieler stand wie kaum ein anderer für Kraft, Ausdauer und XXL-Bizeps. Umso überraschender war sein jüngster Auftritt in Venedig: Auf dem roten Teppich präsentierte sich Johnson sichtbar schlanker, beinahe drahtig.
Fans reagieren geschockt und begeistert

Die Bilder verbreiteten sich rasend schnell in den sozialen Netzwerken. „Aus Fels wird Kiesel“, spottete ein Nutzer, während andere sich sorgten, ob Johnson gesundheitlich angeschlagen sei. Viele Fans jedoch lobten die neue Erscheinung: Er wirke nun natürlicher, fitter – und mehr im Einklang mit seinem Alter von 53 Jahren.
Alles für eine Rolle
In „The Smashing Machine“ (Kinostart: 2. Oktober) verkörpert Johnson den ehemaligen UFC-Kämpfer Mark Kerr. Dafür mussten bereits knapp 30 Kilo runter, doch nun geht das Abnehmen weiter. Für „Lizard Music“, den nächsten Film von „The Smashing Machine“-Regisseur Benny Safdie, soll Johnson in die Rolle des Chicken Man schlüpfen.
Dabei handelt es sich um einen exzentrischen 70-Jährigen – schauspielerisches Neuland für Johnson, der die Rolle genau deshalb akzeptiert hat.
Mehr als ein äußerlicher Wechsel
Für Johnson ist der neue Look aber nicht nur eine Vorbereitung auf den nächsten Film, sondern ein Symbol für eine Neuausrichtung seiner Karriere. „Ich wollte beweisen, dass ich mehr bin als nur der Actionheld“, sagte er.
Weg vom eindimensionalen Muskelberg, hin zu Charakterrollen, die mehr Tiefgang erlauben. Kollegin Emily Blunt habe ihn in dieser Entscheidung unterstützt und ermutigt.
Gesundheit als Schlüssel zur Transformation
Nicht zu unterschätzen: Johnsons gesundheitliche Vergangenheit. Im Jahr 2024 machte er schwere Darmprobleme öffentlich, verursacht durch wiederholte Antibiotika-Behandlungen. Erst eine angepasste Ernährung – proteinreich, aber arm an Zucker und Kalorien – brachte die Wende. Mit Probiotika und speziellen Shakes fand er zurück ins Gleichgewicht.









