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„Die Welpen kommen“: Martin Rütter zeigt Jabbas Schicksal – so dramatisch begann sein Leben

In der neuen VOX-Folge von „Die Welpen kommen – mit Martin Rütter“ rührt Welpe Jabba besonders viele Zuschauerinnen. Der kleine Hund aus Rumänien hat einen erschütternden Start ins Leben hinter sich.

Welpe Jabba bei „Die Welpen kommen“
Jabbas Start ins Leben war kein leichter. Foto: RTL / Mina TV

Manche Geschichten in „Die Welpen kommen – mit Martin Rütter“ gehen sofort besonders nah. Genau so ist es diesmal bei Jabba. Der kleine Mischling aus Rumänien kommt nicht einfach nur in eine Pflegestelle nach Krefeld – er bringt ein Schicksal mit, das unter die Haut geht. Bevor für ihn überhaupt an ein neues Zuhause zu denken war, musste er erst einmal gerettet werden.

In der neuen Folge begleitet Martin Rütter die ersten Schritte von Jabba in seiner Pflegefamilie. Für viele Zuschauerinnen ist das nicht nur niedlich, sondern vor allem emotional.

Jabbas Geschichte beginnt mit einer Rettung in letzter Sekunde

Jabba ist noch ein winziger Welpe, als sein Leben beinahe endet. In der Sendung schildert Mitarbeiterin Sabine, dass Spaziergänger an einem Bach einen Sack oder eine Tüte mit Welpen gefunden hätten. Die Tiere hätten ertränkt werden sollen. Jabba und seine drei Geschwister seien rechtzeitig herausgezogen worden und nur so habe man ihnen überhaupt das Leben retten können.

Die kleinen Hunde waren damals erst wenige Tage alt und brauchten eigentlich noch dringend ihre Mutter. Glücklicherweise, so wird es in der Sendung erklärt, habe sich jemand bereit erklärt, die Tiere zunächst in Pflege zu nehmen und sie durch den ersten Monat zu bringen.

Gerade dieser Hintergrund macht Jabbas Ankunft in Deutschland so besonders. Während andere Hunde in der Sendung vor allem typische Welpen-Herausforderungen mitbringen, geht es bei ihm zunächst um viel Grundsätzlicheres: Vertrauen und die Chance, überhaupt in ein normales Hundeleben hineinzuwachsen.

Tina Schütz aus Krefeld gibt Auslandshunden seit Jahren eine Chance

In Krefeld ist Tina Schütz genau für solche Fälle da. Gemeinsam mit ihrem Mann Fabian und den Kindern nimmt sie seit vielen Jahren Hunde aus dem Auslandstierschutz bei sich auf. In der Sendung wird schnell klar, wie viel Erfahrung die Familie inzwischen mitbringt.

Tina sagt selbst: „Das ist nicht zählbar für mich zumindest, es sind plus/minus 50. Ich glaube, das sind etwas über 50 geworden.“ Und weiter erklärt sie, dass sie die Hunde bis heute noch alle zuordnen könne, sogar chronologisch. Irgendwann habe sie das Thema gesehen, damit angefangen und dann einfach weitergemacht.

Für Martin Rütter ist diese Arbeit ein zentraler Baustein im Tierschutz. In der Sendung betont er: „Das ist so wertvoll für den Tierschutz.“ Er erklärt, dass Hunde oft aus schwierigen Situationen gerettet würden, ohne dass es schon einen festen Platz für sie gebe. Wenn eine Pflegestelle dann von Anfang an sage, sie nehme den Hund auf, peppele ihn auf, mache ihn alltagstauglich und integriere ihn in die Familie, sei das für den Tierschutz enorm wichtig. Für Rütter ist klar: „Das ist ein Geschenk für den Tierschutz.“

Genau diese Rolle übernimmt die Familie Schütz nun auch für Jabba.

Martin Rütter zeigt, wie hart der Start für verwaiste Welpen wirklich ist

Besonders bewegend ist auch der Blick auf Jabbas erste Lebenswochen. Martin Rütter macht in der Folge deutlich, wie aufwendig die Versorgung so junger Welpen ist. „Welpen aufziehen mit der Flasche ist echt ein harter Job“, sagt er. Es gehe eben nicht nur darum, alle paar Stunden zu füttern. Man müsse auch den Bauch massieren, weil das normalerweise die Mutter übernehme, damit Verdauung und andere Prozesse angeregt würden. Außerdem müsse ständig beobachtet werden, ob sich die Tiere gesund entwickeln.

Damit bekommt Jabbas Geschichte noch einmal zusätzliches Gewicht. Sein trauriger Start war nicht nur dramatisch, sondern lebensgefährlich. Dass er nun überhaupt in Krefeld ankommen kann, ist das Ergebnis mehrerer Rettungsschritte – und vieler Menschen, die nicht weggesehen haben.

„Die Welpen kommen“ bei VOX: Darum berührt Jabbas Geschichte besonders

Natürlich lebt die Sendung auch von süßen, lustigen und chaotischen Welpenmomenten. Doch bei Jabba schwingt von Beginn an mehr mit. Sein Einzug steht für das, was Tierschutz im besten Fall leisten kann: aus einem fast verlorenen Leben eine echte Zukunft machen.

Tina bringt diese Verantwortung in der Folge sehr klar auf den Punkt: „Wenn wir denen diese Brücke nicht bieten, dann macht es halt keiner.“

Die Folge mit Jabba und Pflegestelle Tina Schütz läuft am Dienstag um 20.15 Uhr bei VOX und ist bereits bei RTL+ verfügbar. Wenn du wissen willst, wie du selbst Pflegestelle für einen Hund werden kannst, solltest du hier weiterlesen.

Quellen

  • RTL+