MDR nimmt Stellung

„Das passt doch nicht!“: „In aller Freundschaft“-Fans gehen auf die Barrikaden

Neue Liebeswirren in der Sachsenklinik sorgen für hitzige Diskussionen: Viele „In aller Freundschaft“-Fans lehnen ein neues Paar ab – jetzt äußert sich sogar der MDR dazu.

Dr. Martin Stein (Bernhard Bettermann, mi.), Dr. Roland Heilmanns (Thomas Rühmann, li.) und Prof. Dr. Maria Weber (Annett Renneberg, re.).
Dr. Martin Stein (Bernhard Bettermann, mi.), Dr. Roland Heilmanns (Thomas Rühmann, li.) und Prof. Dr. Maria Weber (Annett Renneberg, re.). Foto: MDR/Saxonia Media/Rudolf Wernicke

Bei „In aller Freundschaft“ wird aktuell nicht nur operiert und mitgefiebert – sondern auch heftig diskutiert. Das neue Liebespaar der beliebten ARD-Serie sorgt unter Fans der Sachsenklinik für ordentlich Gesprächsstoff. Besonders die Beziehung zwischen Dr. Martin Stein und Petra Minou spaltet die Zuschauerinnen und Zuschauer derzeit wie kaum eine andere Storyline der vergangenen Monate.

Während einige Fans die neue Romanze feiern, reagieren andere regelrecht genervt auf die Entwicklung. In den sozialen Netzwerken wird intensiv über die Zukunft des Paares debattiert. Jetzt hat sich sogar der MDR zur umstrittenen Liebesgeschichte geäußert.

Fans von „In aller Freundschaft“ gehen auf die Barrikaden

Auslöser der Diskussion ist Folge 1.138 der ARD-Serie, in der die Beziehung zwischen Martin Stein und Petra Minou stärker in den Mittelpunkt rückt. Vor allem auf Instagram häufen sich seit der Ausstrahlung kritische Kommentare.

Viele Zuschauerinnen können sich mit der neuen Partnerin an Martins Seite offenbar nicht anfreunden. Unter einem offiziellen Serienbeitrag schrieb eine Userin: „Das passt doch nicht, sorry. Martin hat doch ganz andere Frauen bis jetzt gehabt.“ Ein anderer Fan forderte sogar: „Bitte lasst es zu Ende gehen mit den beiden.“

Deshalb verändert sich Martin Stein aktuell so stark

Petra Minou (Birge Schade) und Dr. Martin Stein (Bernhard Bettermann).
Petra Minou (Birge Schade) und Dr. Martin Stein (Bernhard Bettermann). Foto: MDR/Saxonia Media/Rudolf Wernicke

Dass sich die Figur Martin Stein verändert hat, ist laut Produktion durchaus gewollt. Gegenüber Joyn erklärte Producerin Inka Fromme, warum sich die Figur inzwischen anders entwickelt als noch vor einigen Jahren. „Der Tod von Marie, das Wegziehen seines Enkelkindes, der Tod von Maria haben ihn ernster gemacht“, so Fromme über die Schicksalsschläge, die Martin Stein in der Serie verkraften musste.

Die Erfahrungen hätten die Figur nachhaltig verändert. Gerade deshalb fühle sich Martin inzwischen zu einer Frau hingezogen, die ähnliche Lebenserfahrungen teile. Weiter erklärt die Producerin: „So kommt es, dass er sich zu Petra hingezogen fühlt, weil sie seine ernste Seite versteht und ihm den Raum dafür lässt, wie wir später noch viel deutlicher sehen werden.“

Damit deutet der MDR zugleich an: Ein schnelles Liebes-Aus scheint aktuell offenbar nicht geplant zu sein.