„Bridgerton“ Staffel 4: 6 Stunden im Wasser – Sexszene hatte unerwartete Folgen
Die Dreharbeiten der sexy Badewannenszene aus „Bridgerton“ Staffel 4 dauerten nicht nur sechs Stunden – sie führten bei Yerin Ha auch zu unerwarteten Folgen.

In Staffel 4 von „Bridgerton“ bringen Sophie und Benedict die Regency-Romantik auf ein neues Level. Ihr leidenschaftliches Zusammentreffen in der Badewanne gilt schon jetzt als einer der intensivsten Momente aus Staffel 4, Teil 2.
Doch während Fans die Ästhetik feiern, zeigen neue Aussagen der Hauptdarsteller:innen, wie aufwendig – und belastend – der Dreh tatsächlich war.
Aufwendiger als gedacht: Sechs Stunden Drehzeit
Wie Benedict-Darsteller Luke Thompson verriet, dauerte die Produktion der Badewannenszene rund sechs Stunden. Für wenige Minuten Bildschirmzeit bedeutete das: wiederholte Takes, neue Kameraeinstellungen, technisches Feintuning – und stundenlanges Verweilen im lauwarmen Wasser. Was im fertigen Schnitt mühelos und sinnlich wirkt, erforderte hinter den Kulissen viel Arbeit.
Yerin Ha berichtet von Hautreaktion nach Dreh
Besonders offen sprach Yerin Ha (Sophie) in der Radiosendung „Capital Breakfast“ über ihre Erfahrung. Um die Intimkleidung mit Klebeband sicher befestigen zu können, bereitete sie ihre Haut entsprechend vor – mit unerwarteten Folgen. Wörtlich erklärte sie:
„Es gibt eine Szene, in der wir in einer Badewanne sind, und ich habe mich komplett mit Babypuder eingerieben, weil mir gesagt wurde, dass das meiner Haut helfen würde, trocken zu bleiben, damit ich die Intimkleidung mit Klebeband befestigen kann. Am Tag nach der Badewanne hatte ich dann Ausschlag am ganzen Körper und Follikulitis, sodass ich eine Steroidcreme brauchte!“, schilderte die Sophie-Schauspielerin. Sie ergänzte, sie gebe sich selbst die Schuld, da sie glaube, es sei eine Kombination aus Babypuder und Badewasser gewesen. Sie sei eben einfach empfindlich, so Yerin.
Was ist Follikulitis?
Bei Follikulitis handelt es sich um eine Entzündung der Haarfollikel. Die Hauterkrankung ist meist harmlos, kann jedoch mit Rötungen, Ausschlag oder kleinen Pusteln einhergehen. Feuchtigkeit, Reibung oder bestimmte Substanzen können solche Reaktionen begünstigen – besonders bei empfindlicher Haut.
Intimszenen bei „Bridgerton“: So läuft ein Dreh ab
Dass „Bridgerton“ für seine sinnlichen Szenen bekannt ist, überrascht nicht. Doch hinter der Kamera sorgen Intimitätskoordinator:innen dafür, dass klare Abläufe, Sicherheit und Professionalität gewährleistet sind. Spezielle Intimkleidung, hautfreundliche Materialien, abgestimmte Bewegungsabläufe und genaue Absprachen gehören zum Standard.
Der sechs Stunden lange Dreh zeigt, wie detailorientiert selbst kurze Sequenzen umgesetzt werden.
„Bridgerton“-Badewannenszene: Ein neuer Serien-Meilenstein?
Schon vorab hatten die Stars angekündigt, dass Teil 2 von Staffel 4 leidenschaftlicher werde als zuvor. Die Badewannenszene zwischen Sophie und Benedict dürfte diesen Anspruch erfüllen – und sich in die Reihe ikonischer „Bridgerton“-Momente einreihen.









