Boris Beckers Baby unter Leistungsdruck? „Ich übe jetzt schon mit ihr“
Mit nur vier Wochen zur Linkshänderin umerzogen? Boris Becker spricht offen über erste „Trainingseinheiten“ mit Tochter Zoë Vittoria – und sorgt damit für Schmunzeln und Diskussionen.

Erst seit vier Wochen ist Boris Becker Vater – doch der Tennissport spielt im Leben seiner Tochter Zoë Vittoria bereits eine Rolle. In der Talkshow „3nach9“, die bald im TV ausgestrahlt wird, erzählt der dreifache Wimbledon-Sieger offen und mit Humor, wie früh er sich Gedanken über die sportliche Zukunft seines Nachwuchses macht.
Becker gibt selbst zu, dass seine Aussagen ungewöhnlich klingen. „Es ist ein bisschen verrückt, aber ich übe jetzt schon mit ihr“, sagt er in der Sendung. Natürlich gehe es dabei nicht um echtes Training, doch der Gedanke an Tennis ist präsent.
Dabei verrät Becker auch, dass der sportliche Wunsch nicht nur von ihm kommt. Seine Ehefrau Lilian hoffe ebenfalls, dass ihre Tochter später einmal Tennis spielt.
Boris Becker will, dass sein Baby Linkshänderin wird
Besonders aufmerksam dürften viele Zuschauer:innen bei einem Detail werden. Becker greift nach eigener Aussage bewusst öfter an die linke Hand seiner Tochter. Der Hintergrund: Er hofft, dass Zoë Vittoria später Linkshänderin wird – ein klarer Vorteil im Tennis.
Er habe gehört, dass sich die Händigkeit möglicherweise beeinflussen lasse, erklärt Becker. Ob das tatsächlich funktioniert, bleibt offen.
Baby Zoë Vittoria lernt von klein auf vier Sprachen
Neben sportlichen Überlegungen wartet auf Zoë Vittoria noch eine weitere Besonderheit. Sie wächst mehrsprachig auf. Becker spricht Deutsch mit ihr, seine Frau ist Italienerin, die Großmutter Portugiesin – dazu kommt Englisch als gemeinsame Sprache der Eltern.
„Die Arme, sage ich nur“, kommentiert Becker schmunzelnd. Gleichzeitig zeigt sich: Internationalität gehört im Hause Becker zum Alltag.
Boris Becker wieder glücklich
Ob Leistungsdruck oder liebevolle Übertreibung – Becker begegnet seiner neuen Vaterrolle mit Humor und Ehrgeiz zugleich. Nach der herausfordernden Zeit im Gefängnis, die für Becker zu seinem Überlebenskampf wurde, kann er dank seiner Ehefrau und dem Nachwuchs aktuell wieder ganz befreit lachen
Und auch der Tennis-Sport ist weiterhin ein Teil von ihm und gehört für ihn zur Familie, ohne dass er seiner Tochter etwas aufzwingen will.
Die Aussagen sind in der vorab aufgezeichneten Ausgabe von „3nach9“ zu sehen, die am Freitag, 19. Dezember 2025, um 22:00 Uhr im NDR/Radio Bremen Fernsehen sowie im hr Fernsehen ausgestrahlt wird. Moderiert wird die Sendung von Judith Rakers und Giovanni di Lorenzo. Weitere Gäste sind Howard Carpendale, Gayle Tufts, Kai Wiesinger, Nelio Biedermann und Xenia Brandt.







