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Avatar 4: Der Anfang vom Ende! So geht es 2029 weiter

Nachdem „Avatar: Fire and Ash“ den Kampf um Pandora nur unwesentlich vorangebracht hat, wird „Avatar 4“ den Auftakt des großen Finales darstellen.

Kiri vor der leuchtenden Flora und Fauna von Pandora.
Kiris Verbindung zu Eywa wird auch in den kommenden Filmen eine große Rolle spielen. Foto: Disney

Nach dem gigantischen Erfolg von Avatar war eine Fortsetzung selbstverständlich, doch Regisseur James Cameron schmiedete deutlich ambitioniertere Pläne. Gleich drei Fortsetzungen sollten es werden, später sogar vier, als sich das Drehbuch für den zweiten Teil als zu umfangreich erwies. Disney hatte wenig an diesen Plänen auszusetzen, und so begannen die Arbeiten an „Avatar“ 2–5.

Hinter den Kulissen steht schon lange fest, wie die Saga enden soll, doch bis das große Finale in den Kinos landet, werden noch einige Jahre vergehen. Vorher erwartet uns „Avatar 4“, über den schon jetzt einiges bekannt ist.

Wann startet „Avatar 4“ in den Kinos?

Die fliegenden Händler von Pandora.
Die fliegenden Händler kehren auch in „Avatar 4“ wieder zurück. Foto: Disney

Aktuell ist der Kinostart von „Avatar 4“ in Deutschland für den 19. Dezember 2029 angesetzt. Ob es wirklich so kommen wird, ist trotz des konkreten Datums noch nicht sicher. Die „Avatar“-Filme wurden in der Vergangenheit immer mal wieder nach hinten verschoben, James Cameron lässt sich bei der Produktion nicht hetzen.

Zudem steht noch in den Sternen, ob „Avatar 4“ überhaupt jemals gedreht wird. Zwar wurden einige Szenen schon produziert, in denen die Kinderdarsteller noch so alt sein mussten wie im zweiten und dritten Film, aber ein Großteil des vierten und fünften Teils muss noch gedreht werden.

Ob das passiert, hängt aktuell vor allem vom Einspielergebnis von Avatar: Fire and Ash ab. Wenn sich hier abzeichnet, dass das Interesse an Pandora beim Publikum deutlich nachlässt, rentiert sich eine Doppel-Fortsetzung für Disney nicht wirklich.

Zudem hat James Cameron angedeutet, dass er sich selbst nicht sicher ist, ob er für die nächsten „Avatar“-Filme hinter der Kamera stehen will. Ein Regie-Wechsel ist nicht ausgeschlossen – und eine Verzögerung der Dreharbeiten auch nicht.

Worum geht es in „Avatar 4“?

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Video: 20th Century Studios / Walt Disney / Xcel Production

Es ist bereits bekannt, dass „Avatar 4“ einen größeren Zeitsprung enthalten wird, ähnlich wie „Avatar: The Way of Water“. Die Sully-Kinder dürften anschließend bereits erwachsen sein – und die RDA breitet sich immer weiter auf Pandora aus. Quaritch und Varang sorgen weiterhin für Probleme, wobei zumindest bei Quaritch schon mehrfach angedeutet wurde, dass ein Wandel zum Guten nicht ausgeschlossen ist.

So oder so: Pandora ist weiterhin in Gefahr, und es ist nicht ausgeschlossen – wenn auch nicht bestätigt –, dass auch die Planeten abseits von Pandora in den kommenden Filmen eine Rolle spielen könnten.

„Avatar 4“: Besetzung – wer ist dabei?

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Video: 20th Century Studios / Walt Disney / Xcel Production

Bei der Besetzung von „Avatar 4“ ändert sich wenig. Dadurch, dass ein Großteil der Dreharbeiten zu „Fire and Ash“ bereits 2020 fertiggestellt wurde, sind die Kinderdarsteller mittlerweile ganz von allein ausreichend gealtert, um ältere Versionen ihrer Figuren zu verkörpern. Somit kehren zurück:

  • Sam Worthington: Jake Sully

  • Zoë Saldaña: Neytiri

  • Stephen Lang: Col. Miles Quaritch

  • Britain Dalton: Lo’ak

  • Sigourney Weaver: Kiri

  • Jack Champion: Miles „Spider“ Socorro

  • Trinity Bliss: Tuktirey „Tuk“

  • Cliff Curtis: Tonowari

  • Oona Chaplin: Varang

  • David Thewlis: Peylak

  • Bailey Bass: Tsireya

  • Filip Geljo: Ao'nung

  • Edie Falco: General Frances Ardmore

  • Matt Gerald: Lyle Wainfleet

  • Joel David Moore: Dr. Norm Spellman

Kein Wiedersehen gibt es mit Kate Winslet, da ihre Figur Ronal die Ereignisse von „Fire and Ash“ nicht überlebt hat.

Neu zur Besetzung stößt Michelle Yeoh in einer noch geheimen Rolle.